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Der Moor

Opeth

The Moor

The sigh of summer upon my return
Fifteen alike since I was here
Bathed in deep fog, blurring my trail
Snuffing the first morning rays

Weary from what might have been ages
Still calm with my mind at peace
Would I prosper or fall, drain the past
The lapse of the moment took its turn

I was foul and tainted, devoid of faith
Wearing my death-mask at birth
The hands of God, decrepit and thin
Cold caress and then nothing
I was taken away from my plight
A treason bestowed to the crowd
Branded a jonah with fevered blood
Ungodly freak, defiler

Pale touch, writhing in the embers
Damp mud burning in my eyes
All the faces turned away
And all would sneer at my demise

Outcast with dogmas forged below
Seared and beaten, banished from where I was born
No mercy would help me on my way
In the pouring rain nothing is the same

Vows in ashes
I pledge myself to no-one
Seethed and spiteful
All shudder at the call of my name
If you'll bear with me
You'll fear of me

There is no forgiveness in these eyes
For any of you but one
Dispel the mist for now
Melinda is the reason why I've come

She is waterdrops over the pyre
A thistle in my hands
Staned and torn, aged and brown
Virtous shell with kindred innocence

I awoke from the miasma
Passing swiftly through the moor
This is here, waters stir
And in the distance all that was lost
If you'll bear with me
You'll fear of me
You'd never leave me to
A fate with you

Der Moor

Der Seufzer des Sommers bei meiner Rückkehr
Fünfzehn Jahre gleich, seit ich hier war
Getaucht in tiefen Nebel, der meinen Weg verwischt
Die ersten Morgenstrahlen erstickend

Erschöpft von dem, was wie Ewigkeiten sein könnte
Doch ruhig, mein Geist in Frieden
Würde ich gedeihen oder fallen, die Vergangenheit abstreifen
Der Augenblick nahm seinen Lauf

Ich war abscheulich und befleckt, ohne Glauben
Trug meine Todesmaske bei der Geburt
Die Hände Gottes, gebrechlich und dünn
Kaltes Streicheln und dann nichts
Ich wurde von meinem Elend weggenommen
Ein Verrat, der der Menge zuteil wurde
Markiert als Jonah mit fieberndem Blut
Gottloses Ungeheuer, Schänder

Blasser Berührung, winden in den Glutresten
Feuchter Schlamm brennt in meinen Augen
Alle Gesichter wandten sich ab
Und alle würden über meinen Untergang spotten

Ausgestoßener mit Dogmen, die unten geschmiedet wurden
Verbrannt und geschlagen, verbannt von dort, wo ich geboren wurde
Keine Gnade würde mir auf meinem Weg helfen
Im strömenden Regen ist nichts mehr wie zuvor

Eide in Asche
Ich schwöre mich niemandem
Gekränkt und voller Groll
Alle schaudern beim Klang meines Namens
Wenn du mit mir aushältst
Wirst du Angst vor mir haben

Es gibt keine Vergebung in diesen Augen
Für keinen von euch, außer einem
Vertreibe den Nebel für jetzt
Melinda ist der Grund, warum ich gekommen bin

Sie ist Wassertropfen über dem Scheiterhaufen
Eine Distel in meinen Händen
Fleckig und zerrissen, gealtert und braun
Tugendhafte Hülle mit verwandter Unschuld

Ich erwachte aus dem Miasma
Schnell durch den Moor ziehend
Hier ist es, das Wasser regt sich
Und in der Ferne all das, was verloren war
Wenn du mit mir aushältst
Wirst du Angst vor mir haben
Du würdest mich niemals
Einem Schicksal mit dir überlassen

Escrita por: Mikael Lars Aakerfeldt