Fer-te Feliç
Fer-te feliç, tot el que vull
Que passi el mal temps
Que s'amagui lluny l'orgull
Fer-te feliç, tot el que tinc
Que sigui tan fort que surti tot de dins
Tot seguit, preciós
Viscut com si fos l'últim cop
Seguint l'olor del segon visc
Estones blanc, estones gris
Sembla ahir, quan s'envà
El sol un tros enllà del riu
I neix I mor el que estimem
I estem aquí tan plens d'ahir
Fer-te feliç, tot el que vull
Que no ploris més, que puguis obrir els ulls
Fer-te feliç, tot el que tinc
Que calli el destí I així puguis ser tu
No sóc res, però tot
En cada instant de respirar
Si et canto, despullo allò viscut
Tot ben foll I ben il·lús
Canto al temps, que fuig
Sempre aprofitant el bon vent
I a cada passa moro donant-he
Trossets eterns, de vida plens
L'aire va ple de tu
Jo m'hi abraço foll
Penjant de ton pit al buit
L'aire va ple de tu
Jo m'hi abraço foll
Penjant de ton pit al buit
Fer-te feliç, tot el que vull
Que passi el mal temps
Que s'amagui lluny l'orgull
Fer-te feliç, tot el que tinc
Que sigui tan fort que et surti tot de dins
Que parli aquest cor tan ple de cicatrius
De tot el que escombra, de tot el que viu
Que la llum del sol ens aixequi més forts
Que passin els dies, que vingui la sort
Sembla que en lloc de pensar et desfàs dins el moment
Et pot semblar que no però n'hi ha que sempre en volen més
Uns rapapam pam, altres rupupum pum
No deixen de ser bombes encara que caiguin lluny
No vull que els meus diners matin famílies innocents
Ni pensar que treballo I estic treballant per ells
A la merda els privilegis I a la merda el món segur
No hi ha res pitjor que quan manen els curts
Feliç, tot el que vull
Perdut per aquí, perdut feliç
Perdut per tu, perdut per aquí
L'aire va ple de tu
El temps que fuig
Allò viscut
Mach dich glücklich
Mach dich glücklich, alles was ich will
Dass die schlechte Zeit vergeht
Dass der Stolz sich weit entfernt
Mach dich glücklich, alles was ich habe
Dass es so stark ist, dass alles von innen herauskommt
Sofort, mein Schatz
Lebend wie beim letzten Mal
Dem Duft des Moments folgend
Mal weiß, mal grau
Es scheint wie gestern, als es verschwand
Die Sonne ein Stück jenseits des Flusses
Und das, was wir lieben, wird geboren und stirbt
Und wir sind hier, so voller von gestern
Mach dich glücklich, alles was ich will
Dass du nicht mehr weinst, dass du die Augen öffnen kannst
Mach dich glücklich, alles was ich habe
Dass das Schicksal schweigt und du so sein kannst, wie du bist
Ich bin nichts, aber alles
In jedem Atemzug
Wenn ich dir singe, entblöße ich das Erlebte
Alles verrückt und voller Illusionen
Ich singe für die Zeit, die entflieht
Immer den guten Wind nutzend
Und bei jedem Schritt sterbe ich, indem ich gebe
Ewige Stücke, voller Leben
Die Luft ist voller von dir
Ich umarme dich verrückt
Hängend an deiner Brust im Nichts
Die Luft ist voller von dir
Ich umarme dich verrückt
Hängend an deiner Brust im Nichts
Mach dich glücklich, alles was ich will
Dass die schlechte Zeit vergeht
Dass der Stolz sich weit entfernt
Mach dich glücklich, alles was ich habe
Dass es so stark ist, dass alles von dir herauskommt
Möge dieses Herz voller Narben sprechen
Von allem, was fegt, von allem, was lebt
Möge das Sonnenlicht uns stärker erheben
Möge die Zeit vergehen, möge das Glück kommen
Es scheint, als würdest du im Moment zerfließen, anstatt zu denken
Es mag dir nicht so erscheinen, aber es gibt immer welche, die mehr wollen
Einige rapapam pam, andere rupupum pum
Sie sind immer noch Bomben, auch wenn sie weit fallen
Ich will nicht, dass mein Geld unschuldige Familien tötet
Noch daran denken, dass ich arbeite und für sie arbeite
Scheiß auf die Privilegien und scheiß auf die sichere Welt
Es gibt nichts Schlimmeres, als wenn die Kurzsichtigen das Sagen haben
Glücklich, alles was ich will
Verloren hier, verloren glücklich
Verloren wegen dir, verloren hier
Die Luft ist voller von dir
Die Zeit, die entflieht
Das Erlebte