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Der Jahrtausend

Orellana Lucca

El Milenario

Si a la siesta se escucha
El gemido de un crespin. Bis
Con coros de urpilitas
La tarde llega a su fin

Ya se empieza el monte a alegrar
Con las savias naturales
Y el bombo sigue el compás
Que va muriendo en los pajonales

El kakuy se lamenta
Del árbol quiere bajar
Salamanca empieza a llamar
Con música melodiosa

Y un viejo que en su compás
Va maldiciendo a sus malas cosas
Por que teme al mandinga
Que le lleve a su moza

Milenarias leyendas
Se han perdido en el monte
Al duende con sombrero
Lo han visto por el norte

La Yana te empieza a llamar
Haciendo sonar sus alas
Y en el claro del monte
El Hombre Diablo bailó hasta el alba

Cosas hay en el monte
Que no puedo comprender
Hay tristezas que enriquecer
Con el sabor de algún canto

Misterio del monte ai' ser
Que en la alegría se vuelve el llanto
Ay, ay, ay, qué cositas
Que enseguida les cuento

Der Jahrtausend

Wenn man zur Siesta hört
Das Stöhnen eines Crespin. Bis
Mit Chören von Urpilitas
Geht der Nachmittag zu Ende

Der Wald beginnt sich zu erfreuen
Mit den natürlichen Säften
Und die Trommel folgt dem Takt
Der im Schilf verklingt

Der Kakuy klagt
Will vom Baum herunter
Salamanca beginnt zu rufen
Mit melodischer Musik

Und ein Alter, der im Takt
Seine schlechten Dinge verflucht
Denn er fürchtet den Mandinga
Der ihm seine Geliebte nimmt

Jahrtausende alte Legenden
Sind im Wald verloren gegangen
Den Kobold mit dem Hut
Hat man im Norden gesehen

Die Yana beginnt dich zu rufen
Lässt ihre Flügel erklingen
Und im Lichtung des Waldes
Tanzte der Teufelsmann bis zur Morgendämmerung

Es gibt Dinge im Wald
Die ich nicht begreifen kann
Es gibt Traurigkeiten, die man bereichern kann
Mit dem Geschmack eines Liedes

Das Geheimnis des Waldes, oh Wesen
Das sich in Freude in Weinen verwandelt
Ay, ay, ay, was für kleine Dinge
Die ich euch gleich erzählen werde