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Emigrant

Pablo Guerrero

Emigrante

Un día cambió todo:
nuevos "paisajes" y los mismos dolores.
Las manos tienen callos, pero no de espigas
y el corazón sin vino que sólo está y qué sólo.
Si el Rhin fuera el Guadiana no estaríamos aquí
borrachos de nostalgias y cerveza,
borrachos "de vino no bebido"
de ese "vino" caliente que hiere la cabeza.
Al vernos nos dijimos: "Chacho", ¿qué haces tú aquí?
Como si fuera una casualidad habernos encontrado.
Tú nos contaste cosas mientras con avaricia
un cigarro negro entre dos fumábamos.
Nos contaste tu vida, de piedra despedida,
de piedra golpeada, de piedra sola y dura
y entre la niebla tan sólo fue un momento
apareció de golpe el sol de Extremadura.
Allá estará el camino, allá estará el cortijo
del tío Pacorro, el alcalde del pueblo,
y un poco a la derecha seguirá la era de padre
y el río y el castillo que se verá a lo lejos.
Me hubiera gustado decirte que quizá todo cambie,
que algo pasa en el campo, en el aula y la mina,
pero no sé si mi voz fue muy convincente
y tu expresión siguió lo mismo de dormida.
Pero bueno, dejémonos de melancolías
y si no hay vino con cervezas brindamos
y porque lo pediste, sólo por eso,
una canción de Manolo Escobar tarareamos.

Emigrant

Eines Tages änderte sich alles:
neue "Landschaften" und die gleichen Schmerzen.
Die Hände sind voller Schwielen, aber nicht von Ähren
und das Herz ohne Wein, das nur da ist und nichts weiter.
Wenn der Rhein der Guadiana wäre, wären wir nicht hier
betrunken von Nostalgie und Bier,
betrunken "von nicht getrunkenem Wein"
von diesem "Wein", der heiß ist und den Kopf verletzt.
Als wir uns sahen, sagten wir: "Kumpel, was machst du hier?"
Als wäre es ein Zufall, dass wir uns getroffen haben.
Du hast uns Geschichten erzählt, während wir gierig
eine schwarze Zigarette zwischen uns rauchten.
Du hast von deinem Leben erzählt, von steiniger Abschied,
von geschlagenem Stein, von einsamem und hartem Stein
und zwischen dem Nebel war es nur ein Moment,
plötzlich erschien die Sonne von Extremadura.
Dort wird der Weg sein, dort wird die Finca sein
von Onkel Pacorro, dem Bürgermeister des Dorfes,
und ein bisschen rechts wird die Scheune des Vaters sein
und der Fluss und die Burg, die man in der Ferne sehen kann.
Ich hätte dir gerne gesagt, dass sich vielleicht alles ändert,
dass etwas im Feld, im Klassenzimmer und in der Mine passiert,
aber ich weiß nicht, ob meine Stimme sehr überzeugend war
und dein Gesicht blieb gleich, so schlafend.
Aber gut, lass uns der Melancholie entkommen
und wenn es keinen Wein gibt, stoßen wir mit Bier an
und weil du es gewünscht hast, nur deshalb,
summen wir ein Lied von Manolo Escobar.