Mi Dicha Lejana
Sublime añoranza guarda el alma mía
Y trae la tristeza de mi soledad,
Pienso en el futuro ya sin esperanza
Porque en la distancia tú me olvidarás.
Si en tu cabecita llevas todavía
Algo de la dicha de nuestro querer,
Piensa que yo lejos debo sufrir tanto
Sin ningún consuelo en mi padecer.
Porqué dejaré de añorarte
Rojhayjhú eteiva che mborayjhú mi
Podré sucumbir tal vez
Ajhecá rasagui ne cunu’u mi.
Hoy que la sombra del martirio invade
El triste santuario de mi alma en dolor,
Surge tu recuerdo como una esperaza
Trayéndome el néctar de tu boca en flor.
Suspirando evoco tantos días felices
De dicha infinita que no olvidaré
Y en mis noches tristes de nostalgias llenas
Por seguir viviendo en ti pensaré.
Porqué dejaré de añorarte
Rojhayjhú eteiva che mborayjhú mi
Podré sucumbir tal vez
Ajhecá rasagui ne cunu’u mi.
Mein Fernes Glück
Sublime Sehnsucht bewahrt meine Seele
Und bringt die Traurigkeit meiner Einsamkeit,
Ich denke an die Zukunft, schon ohne Hoffnung,
Denn in der Ferne wirst du mich vergessen.
Wenn in deinem Köpfchen noch etwas bleibt
Von dem Glück unserer Liebe,
Denk daran, dass ich fern leiden muss,
Ohne Trost in meinem Leiden.
Warum sollte ich aufhören, dich zu vermissen?
Rojhayjhú eteiva che mborayjhú mi
Vielleicht werde ich vielleicht untergehen,
Ajhecá rasagui ne cunu’u mi.
Heute, wo der Schatten des Martyriums
Das traurige Heiligtum meiner schmerzenden Seele erfüllt,
Erhebt sich deine Erinnerung wie eine Hoffnung,
Die mir den Nektar deines blühenden Mundes bringt.
Seufzend erinnere ich mich an so viele glückliche Tage,
Von unendlichem Glück, das ich nicht vergessen werde,
Und in meinen traurigen Nächten voller Nostalgie
Werde ich daran denken, in dir weiterzuleben.
Warum sollte ich aufhören, dich zu vermissen?
Rojhayjhú eteiva che mborayjhú mi
Vielleicht werde ich vielleicht untergehen,
Ajhecá rasagui ne cunu’u mi.