La Ciudad de La Esperanza
Es la ciudad de la esperanza.
Es un perro que nunca me alcanza.
Que me tira la mordida,
Mientras corro por mi vida.
Es la trinchera que me convierte en fiera.
Carcel gigante, de millones de abitantes,
Que no quieren saber nada de nada,
Con el reloj, corriendo por sus venas
Y la vida que se va con tantas penas.
Mas aprisa el mundo se alista
Y va en el metro con tanto aprieto.
Y a las mujeres les meten mano
Hasta en lugares que pa que te cuento.
Y en la calle, el despapaye,
Trafico intenso, ambiente denso.
Uno se pasa un alto,
Otro comete un asalto.
La gente amontonada
En los servicios y en la embajada.
Y en las instancias de gobierno
Todas las colas son un infierno.
Y no hay nadie que yo vea. (4x)
Que el descontento social
Ya no es nada anormal.
Hasta en un hospital
Te tratan como un animal. (2x)
Es la ciudad de la esperanza,
Donde extorsionan a toda la raza,
Donde todo el mundo se rasca la panza,
Donde todo el mundo se pasa de lanza.
Donde los sueños se han vuelto pasajeros.
Inocentes, temorosos, en un microbus.
Y para que se haga justicia
Tu tienes que caerte siempre con una luz
Asi funsiona la cosa.
Asi de loca la cosa.
Asi funsiona la cosa.
Asi de loca la cosa.
Oh, oh, oh! es lo que traigo aqui
Un sentimiento que me quiere salir.
Vivo en mexico, distrito federal,
Donde unos la pasan chido
Y el grueso la pasan mal.
Sin embargo,
Lo que aprendo a diario
Es a entender, solucionar,
Sobrevivir y expandirme.
Para poder comprender! para poder entender!
Es la ciudad de la esperanza,
Donde el dinero nunca te alcanza,
Donde la banda se pasa de lanza
Ahi viene el perro, corre que te alcanza!
Es la ciudad de la esperanza,
Llena de angustia y tambien de ansia.
Treinta millones de cabezas
Buscando la fortuna entre la desventura
De haber nacido ahi,
De haber dejado todo alla
Y venirse para aca.
Entre el asfalto y el esmog.
Entre el estres y la extorsion.
Die Stadt der Hoffnung
Es ist die Stadt der Hoffnung.
Es ist ein Hund, der mich nie erreicht.
Der mir in die Wade beißt,
Während ich um mein Leben renne.
Es ist der Schützengraben, der mich zum Biest macht.
Riesengefängnis, mit Millionen von Bewohnern,
Die nichts von nichts wissen wollen,
Mit der Uhr, die durch ihre Adern rennt
Und das Leben, das mit so vielen Sorgen vergeht.
Schneller bereitet sich die Welt vor
Und fährt mit dem U-Bahn in großer Eile.
Und die Frauen werden begrapscht
Sogar an Orten, wo ich dir nicht erzählen muss.
Und auf der Straße, das Chaos,
Intensiver Verkehr, dichte Atmosphäre.
Der eine überfährt eine Ampel,
Der andere begeht einen Überfall.
Die Leute gedrängt
In den Toiletten und in der Botschaft.
Und in den Ämtern der Regierung
Sind alle Warteschlangen ein Albtraum.
Und es gibt niemanden, den ich sehe. (4x)
Dass der soziale Unmut
Nichts Ungewöhnliches mehr ist.
Sogar in einem Krankenhaus
Behandeln sie dich wie ein Tier. (2x)
Es ist die Stadt der Hoffnung,
Wo alle erpresst werden,
Wo jeder sich den Bauch kratzt,
Wo jeder über die Stränge schlägt.
Wo die Träume zu Passagieren geworden sind.
Unschuldig, ängstlich, in einem Minibus.
Und damit Gerechtigkeit geschieht,
Musst du immer mit einem Licht fallen.
So funktioniert die Sache.
So verrückt ist die Sache.
So funktioniert die Sache.
So verrückt ist die Sache.
Oh, oh, oh! Das ist, was ich hier habe
Ein Gefühl, das raus will.
Ich lebe in Mexiko, im Bundesdistrikt,
Wo einige es gut haben
Und die Mehrheit es schlecht hat.
Dennoch,
Was ich täglich lerne,
Ist zu verstehen, zu lösen,
Zu überleben und mich auszudehnen.
Um zu begreifen! Um zu verstehen!
Es ist die Stadt der Hoffnung,
Wo das Geld nie reicht,
Wo die Leute über die Stränge schlagen
Da kommt der Hund, lauf, bevor er dich erreicht!
Es ist die Stadt der Hoffnung,
Voll von Angst und auch von Sehnsucht.
Dreißig Millionen Köpfe
Suchen das Glück zwischen dem Unglück
Dort geboren zu sein,
Alles dort gelassen zu haben
Und hierher zu kommen.
Zwischen dem Asphalt und dem Smog.
Zwischen Stress und Erpressung.