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Marcos' Halle

Panteón Rococó

Marco's Hall

En la lejanía de la selva
Se avista un caballo claro
Entre plantas y neblinas
Con un hombre encapuchado
Viene con el puño arriba
Como lo ha hecho Genaro
Como lo hizo cabañas
Y también el Che Guevara

Para gritarle al gobierno
Estamos hartos de miseria
De violencia y malos ratos
Y que se gasten nuestra feria

Nadie sabe a ciencia cierta
Cual es su nombre de bautizo
Pero aquí se puso marcos
Entre puro indio y mestizo con el corazón
Abierto y la mente en nuestra tierra
Siempre nos esta observando
Desde allá desde la sierra

Para abrirle el ojo al pueblo
Y gritarle a los esquivos
Que basta de injusticias
Y de pasarse de vivos

Allá a lo lejos se divisa
Entre el humo y la ceniza
Con la rabia en la sonrisa, con
La cara enardecida
El coraje y el fastidio, la impotencia
De saber que tu hambre es un suicidio

Hey! Que tu lucha no es conmigo
Es con todo aquel que te roba el abrigo
Con aquel que te atraca con aquel que te mata
Con aquel que gobierna con la mente de una vaca

Vuela, vuela palomita
Corre y dile a los farsantes
Que ya se acabo el agüita
Pues llego el subcomandante
Que devuelvan lo robado
Que entreguen luego lueguito
Todas las tierras robadas
Y también el dinerito

Porque no permitiremos
Ya mas trampa en plebiscitos
Porque no permitiremos
Ya mas trampa en plebiscitos

Ya con esta me despido
Voy a ver al comandante
Con la V de la victoria
Hasta siempre y adelante
Como lo hizo Carlos Puebla
Y el amigo Oscar Chavez
Hasta la victoria siempre
Hasta siempre y adelante

Hasta la victoria siempre
Hasta siempre y adelante
Hasta la victoria siempre
Hasta siempre comandante
Hasta la victoria siempre
Hasta siempre y adelante
Hasta la victoria siempre
Hasta siempre, comandante

Marcos' Halle

In der Ferne des Dschungels
Sieht man ein helles Pferd
Zwischen Pflanzen und Nebel
Mit einem vermummten Mann
Er kommt mit der Faust erhoben
So wie es Genaro tat
So wie es Cabañas tat
Und auch der Che Guevara

Um der Regierung zuzurufen
Wir haben genug von Elend
Von Gewalt und schlechten Zeiten
Und dass sie unser Geld verschwenden

Niemand weiß genau
Wie sein Taufname lautet
Aber hier nennt man ihn Marcos
Unter lauter Indios und Mestizen mit offenem Herzen
Und dem Verstand in unserem Land
Beobachtet er uns immer
Von dort drüben aus dem Gebirge

Um dem Volk die Augen zu öffnen
Und den Scheuen zuzurufen
Dass es genug ist mit Ungerechtigkeiten
Und mit dem Schlitzohrverhalten

Dort in der Ferne sieht man
Zwischen Rauch und Asche
Mit der Wut im Lächeln, mit
Dem erhitzten Gesicht
Der Mut und die Frustration, die Ohnmacht
Zu wissen, dass dein Hunger ein Selbstmord ist

Hey! Deine Kämpfe sind nicht mit mir
Sondern mit all denen, die dir die Decke stehlen
Mit dem, der dich überfällt, mit dem, der dich tötet
Mit dem, der regiert mit dem Verstand einer Kuh

Flieg, flieg, Täubchen
Lauf und sag den Betrügern
Dass das Wasser vorbei ist
Denn der Subkommandant ist angekommen
Dass sie das Gestohlene zurückgeben
Dass sie es schnell zurückgeben
Alle gestohlenen Ländereien
Und auch das Geld

Denn wir werden nicht zulassen
Dass es noch mehr Betrug bei Volksabstimmungen gibt
Denn wir werden nicht zulassen
Dass es noch mehr Betrug bei Volksabstimmungen gibt

Mit diesem verabschiede ich mich
Ich gehe den Kommandanten sehen
Mit dem V für den Sieg
Bis bald und vorwärts
So wie es Carlos Puebla tat
Und der Freund Oscar Chavez
Bis zum Sieg immer
Bis immer und vorwärts

Bis zum Sieg immer
Bis immer und vorwärts
Bis zum Sieg immer
Bis immer, Kommandant
Bis zum Sieg immer
Bis immer und vorwärts
Bis zum Sieg immer
Bis immer, Kommandant

Escrita por: Panteón Rococó