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Die Wäscherin

Violeta Parra

La Lavandera

Aquí voy con mi canasto
de tristezas a lavar,
al estero del olvido,
dejen, déjenme pasar.

Lunita, luna,
no me dejes de alumbrar.

Tu cariño era el rebozo
y nos abrigó a los dos,
lo manchaste una mañana
cuando me dijiste adiós.

Lunita, luna,
no me dejes de alumbrar.

En la corriente del río
he de lavar con ardor
la mancha de tu partida
que en mi pañuelo dejó.

Lunita, luna,
no me dejes de alumbrar.

Soy la triste lavandera
que va a lavar su ilusión,
el amor es una mancha
que no sale sin dolor.

Lunita, luna,
no me dejes de alumbrar.

Die Wäscherin

Hier gehe ich mit meinem Korb
voller Traurigkeiten zum Waschen,
zum Bach des Vergessens,
lasst mich, lasst mich vorbei.

Mondchen, Mond,
lass mich nicht im Dunkeln stehen.

Deine Liebe war der Schal
und hat uns beide gewärmt,
du hast ihn eines Morgens beschmutzt,
als du mir Lebewohl gesagt hast.

Mondchen, Mond,
lass mich nicht im Dunkeln stehen.

Im Strom des Flusses
werde ich mit Eifer waschen
den Fleck deiner Abreise,
den du in meinem Taschentuch hinterlassen hast.

Mondchen, Mond,
lass mich nicht im Dunkeln stehen.

Ich bin die traurige Wäscherin,
die ihre Illusion waschen will,
Liebe ist ein Fleck,
das geht nicht ohne Schmerz weg.

Mondchen, Mond,
lass mich nicht im Dunkeln stehen.

Escrita por: Violeta Parra