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Eines Morgens

Pastora

Una Mañana

Mi cuento empieza una mañana, me desperté y no tenía ganas
Ganas de ná, de ná de pan, de ná de mí, de ná de ná.
No hay final pa´este cuento, se está escribiendo poquito a poco,
Cada cosa a su momento
Y un momentito más pa´gozar, pa´pecar. un momentito de gloria que me debo,
Que me quemo cuando pienso que este cuento es mi historia, mi memoria.

Por qué me cuesta tanto?
Cuando consigo algo, me he pasao la vía luchando.

Cada noche yo me duermo al lao izquierdo de la cama,
Pa´ver si en el derecho una casa se levanta, un abrazo se me escapa
Y te encuentro allí dormío enroscaíto entre las sábanas.
Y un beso, y otro beso,
Y un abrazo y un revuelco

Eines Morgens

Meine Geschichte beginnt eines Morgens, ich wachte auf und hatte keine Lust
Keine Lust auf nichts, auf nichts zu essen, auf nichts von mir, auf nichts von nichts.
Es gibt kein Ende für diese Geschichte, sie wird Stück für Stück geschrieben,
Jede Sache zu ihrer Zeit
Und ein kleines Momentchen mehr zum Genießen, zum Sündigen, ein kleines Momentchen Ruhm, das ich mir schulde,
Das mich verbrennt, wenn ich daran denke, dass diese Geschichte meine ist, meine Erinnerung.

Warum fällt es mir so schwer?
Wenn ich etwas erreiche, habe ich mich durchgekämpft.

Jede Nacht schlafe ich auf der linken Seite des Bettes,
Um zu sehen, ob auf der rechten Seite ein Zuhause entsteht, eine Umarmung entgleitet mir
Und ich finde dich dort schlafend, eingekuschelt zwischen den Laken.
Und ein Kuss, und noch ein Kuss,
Und eine Umarmung und ein Herumwälzen.

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