É Preciso Ter Calma
Amor, essa palavra que me mata
me corta (como uma faca)
me deixa no chão, como um cão
nu sem sossego, como o prazer que te nego.
Dor, cativa, privada,
bruma que te cobre o corpo de fada,
sonho, distante na mente
e de repente, saber que se esta só.
É duro, é puro o futuro,
sempre presente como o céu na tua frente
pintado, queimado, vazio assumido
um corpo triste despido
e uma mão que se estende,
depende de quem vier
e é mesmo assim que se quer.
Longe ou perto,
tudo é deserto
Tudo é montanha que te arranha a alma
com fúria, com calma
É preciso ter calma
Não dar o corpo pela alma
Vês o passado dorido, ferido,
agora tudo te é querido.
Memória, vitória, não é esta a tua história.
Voou a tua vida, perdida,
por entre os braços da SIDA.
Mentira, roubada, pesada,
uma seringa trocada, um prazer que agora é nada.
Perdoa se não sei que fazer,
Mas sei que deve doer,
dá-me o teu olhar e eu dou-te o meu amor,
e o beijo urgente, premente,
esperança que não dorme, conforme,
e dita o eu estar aqui.
Amanhã, sei lá, para já o som da guitarra
que me agarra, me prende, me solta,
e a ti dá-te a volta, ao sorriso,
tem calma...
Refrao
Juízo, não tenho medo, não temo
só tremo de pensar...
mas não penso, e tenso te faço viajar
com a voz.
Lembro Novembro passado
quando os dias eram curtos
e as noites de fado,
rasgado, cantado, sentido.
No Deus que criamos
aprendemos a viver, de cor,
meu amor,
e agora é hora,
tudo fica por fazer,
quero-te dizer mais uma vez
que te amo, talvez, te quero,
te espero e desespero por ti,
e que isso só por si
me chega pra viver,
mesmo quando só houver...
silêncio...
imenso,
e dor, e pior, meu amor,
a lembranca que descansa
os olhos teus nos meus...
Adeus.
Refrao (2X)
É preciso ter calma.
Es ist nötig, ruhig zu sein
Liebe, dieses Wort, das mich tötet
schneidet mich (wie ein Messer)
lässt mich am Boden liegen, wie ein Hund
nackt ohne Ruhe, wie das Vergnügen, das ich dir verweigere.
Schmerz, gefangen, privat,
Nebel, der deinen Körper einer Fee umhüllt,
Traum, fern im Geist
und plötzlich, zu wissen, dass du allein bist.
Es ist hart, es ist rein die Zukunft,
immer präsent wie der Himmel vor dir
gemalt, verbrannt, leer angenommen
ein trauriger, entblößter Körper
und eine Hand, die sich ausstreckt,
hängt davon ab, wer kommt
und so will man es eben.
Weit weg oder nah,
alles ist Wüste
alles ist Berg, der deine Seele kratzt
mit Wut, mit Ruhe.
Es ist nötig, ruhig zu sein
nicht den Körper für die Seele zu geben.
Siehst du die schmerzhaften, verletzten Erinnerungen,
jetzt ist dir alles lieb.
Erinnerung, Sieg, ist das nicht deine Geschichte?
Dein Leben flog, verloren,
zwischen den Armen der AIDS.
Lüge, gestohlen, schwer,
eine gewechselte Spritze, ein Vergnügen, das jetzt nichts mehr ist.
Vergib mir, wenn ich nicht weiß, was ich tun soll,
aber ich weiß, es muss wehtun,
gib mir deinen Blick und ich gebe dir meine Liebe,
und den dringenden, drängenden Kuss,
Hoffnung, die nicht schläft, gemäß,
und diktiert, dass ich hier bin.
Morgen, wer weiß, für jetzt der Klang der Gitarre,
die mich ergreift, mich fesselt, mich loslässt,
und dir die Wendung gibt, zum Lächeln,
hab Geduld...
Refrain
Verstand, ich habe keine Angst, ich fürchte nicht
ich zittere nur beim Gedanken...
aber ich denke nicht, und angespannt lasse ich dich reisen
mit der Stimme.
Ich erinnere mich an den vergangenen November,
als die Tage kurz waren
und die Nächte voller Fado,
zerfetzt, gesungen, gefühlt.
An den Gott, den wir erschufen
lernten wir zu leben, auswendig,
meine Liebe,
und jetzt ist es Zeit,
alles bleibt zu tun,
ich will dir noch einmal sagen,
dass ich dich liebe, vielleicht, ich will dich,
ich warte und verzweifle nach dir,
und dass das allein
mir reicht, um zu leben,
selbst wenn es nur gibt...
Stille...
unermesslich,
und Schmerz, und schlimmer, meine Liebe,
die Erinnerung, die ruht
deine Augen in meinen...
Leb wohl.
Refrain (2X)
Es ist nötig, ruhig zu sein.