Lua
Mais um dia que acaba
e a cidade parece dormir,
da janela vejo a luz que bate no chao
e penso em te possuir.
Noite após noite, ha ja muito tempo,
saio sem saber para onde vou,
chamo por ti, na sombra das ruas,
mas só a lua sabe quem eu sou.
Lua, lua,
eu quero ver o teu brilhar,
lua, lua, lua,
Eu quero ver o teu sorrir.
Leva-me contigo,
mostra-me onde estas,
é que o pior castigo
é viver assim, sem luz nem paz,
sozinho com o peso do caminho
que se fez para tras...
Lua, eu quero ver o teu brilhar,
no luar, no luar.
Homens de chapéu e cigarros compridos
vagueiam pelas ruas com olhares cheios de nada,
mulheres meio despidas encostadas à parede
fazem-me sinais que finjo nao entender.
Loucas sao as noites, que passo sem dormir,
loucas sao as noites.
Os bares estao fechados ja nao ha onde beber,
este silencio escuro nao me deixa adormecer.
Loucas sao as noites.
Refrao
Nao ha saudade sem regresso, nao ha noites sem
madrugada,
Ouco ao longe as guitarras, nas quais vou partir,
na névoa construo a minha estrada.
Loucas sao as noites, que passo sem dormir,
loucas sao as noites.
Loucas sao as noites, que passo sem dormir,
loucas sao as noites...
Mond
Ein weiterer Tag, der endet
und die Stadt scheint zu schlafen,
von meinem Fenster sehe ich das Licht, das auf den Boden fällt
und denke daran, dich zu besitzen.
Nacht für Nacht, das ist schon lange her,
gehe ich hinaus, ohne zu wissen, wohin ich gehe,
rufe nach dir, im Schatten der Straßen,
aber nur der Mond weiß, wer ich bin.
Mond, Mond,
ich will dein Strahlen sehen,
Mond, Mond, Mond,
ich will dein Lächeln sehen.
Nimm mich mit,
zeig mir, wo du bist,
denn die schlimmste Strafe
ist so zu leben, ohne Licht und Frieden,
allein mit dem Gewicht des Weges,
das zurückgelegt wurde...
Mond, ich will dein Strahlen sehen,
im Mondschein, im Mondschein.
Männer mit Hüten und langen Zigaretten
streifen durch die Straßen mit leeren Blicken,
halb entblößte Frauen lehnen an der Wand
machen mir Zeichen, die ich vorgebe, nicht zu verstehen.
Verrückt sind die Nächte, die ich ohne Schlaf verbringe,
verrückt sind die Nächte.
Die Bars sind geschlossen, es gibt keinen Ort mehr zum Trinken,
diese dunkle Stille lässt mich nicht einschlafen.
Verrückt sind die Nächte.
Refrain
Es gibt keine Sehnsucht ohne Rückkehr, es gibt keine Nächte ohne
Morgengrauen,
ich höre in der Ferne die Gitarren, mit denen ich aufbrechen werde,
in dem Nebel baue ich meinen Weg.
Verrückt sind die Nächte, die ich ohne Schlaf verbringe,
verrückt sind die Nächte.
Verrückt sind die Nächte, die ich ohne Schlaf verbringe,
verrückt sind die Nächte...