Viagens
Já vai alta a noite, vejo o negro do céu
Deitado na areia, o teu corpo e o meu
Viajo com as mãos por entre as montanhas e os rios
E sinto nos meus lábios os teus doces e frios
E voas sobre o mar, com as asas que eu te dou
E dizes-me a cantar: "é assim que eu sou"
Olhar para ti e ver o que eu vejo
Olhar-te nos olhos com olhares de desejo
Olhar para ti e ver o que eu vejo
Olhar-te nos olhos com olhares de desejo
Eu não tenho nada mais pra te dar
Esta vida são dois dias
E um é para acordar
Das histórias de encantar
Das histórias de encantar
Viagens que se perdem no tempo
Viagens sem princípio nem fim
Beijos entregues ao vento
E amor em mares de cetim
Gestos que riscam o ar
E olhares que trazem solidão
Pedras e praias e o céu a bailar
E os corpos que fogem do chão
E voas sobre o mar, com as asas que eu te dou
E dizes-me a cantar: "é assim que eu sou"
Olhar para ti e ver o que eu vejo
Olhar-te nos olhos com olhares de desejo
Olhar para ti e ver o que eu vejo
Olhar-te nos olhos com olhares de desejo
Eu não tenho nada mais pra te dar
Esta vida são dois dias
E um é para acordar
Das histórias de encantar
Das histórias de encantar
Reisen
Die Nacht ist schon weit fort, ich seh' den schwarzen Himmel
Liege im Sand, dein Körper und meiner
Reise mit den Händen durch Berge und Flüsse
Und fühle auf meinen Lippen dein Süßes und Kaltes
Und du fliegst über das Meer, mit den Flügeln, die ich dir gebe
Und sagst mir beim Singen: "So bin ich eben"
Dich anzusehen und zu sehen, was ich sehe
In deine Augen schauen mit Blicken voller Verlangen
Dich anzusehen und zu sehen, was ich sehe
In deine Augen schauen mit Blicken voller Verlangen
Ich habe nichts mehr, was ich dir geben kann
Dieses Leben sind zwei Tage
Und einer ist zum Aufwachen
Von den Geschichten, die verzaubern
Von den Geschichten, die verzaubern
Reisen, die sich in der Zeit verlieren
Reisen ohne Anfang und Ende
Küsse, die dem Wind übergeben werden
Und Liebe in Samtmeeren
Gesten, die die Luft durchziehen
Und Blicke, die Einsamkeit bringen
Steine und Strände und der Himmel, der tanzt
Und die Körper, die vom Boden fliehen
Und du fliegst über das Meer, mit den Flügeln, die ich dir gebe
Und sagst mir beim Singen: "So bin ich eben"
Dich anzusehen und zu sehen, was ich sehe
In deine Augen schauen mit Blicken voller Verlangen
Dich anzusehen und zu sehen, was ich sehe
In deine Augen schauen mit Blicken voller Verlangen
Ich habe nichts mehr, was ich dir geben kann
Dieses Leben sind zwei Tage
Und einer ist zum Aufwachen
Von den Geschichten, die verzaubern
Von den Geschichten, die verzaubern