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Ich fühle dich nur beim Denken

Pedro Suárez-Vértiz

Te Siento de Solo Pensar

Cuando recuerdo tus besos
Busco un tranquilo lugar
Donde apoyar mi cabeza
Donde ponerme a soñar

Respirar (en la penumbra)
Suspirando de a pocos
Te siento de solo pensar

Y es verdad (en la penumbra)
Si cierro mis ojos
Me duermo y te puedo tocar

Sentimental sufrimiento
El no poderte gozar
Me despertaste algo eterno
Que nunca podré calmar

Recitar (en la penumbra)
Un poema de a pocos
Creo que me va a tranquilizar

Y es verdad (mi amor a solas)
Si cierro mis ojos
Me duermo y te puedo besar

Me puedes amar

Respirar (en la penumbra)
Suspirando de a pocos
Te siento de solo pensar

Y además (mi amor a solas)
Si cierro mis ojos
Me duermo y te puedo tocar

Te puedo besar

Fue, quizás (de madrugada)
Que mi alma, en tu cuerpo
Entro y no regresó jamás

La verdad (toda mi vida)
La llevo en silencio
Tú eres mi felicidad

Mi felicidad
Nos podemos amar

Ich fühle dich nur beim Denken

Wenn ich an deine Küsse denke
Suche ich einen ruhigen Ort
Wo ich meinen Kopf ablegen kann
Wo ich anfangen kann zu träumen

Atmen (in der Dämmerung)
Seufzend nach und nach
Ich fühle dich nur beim Denken

Und es ist wahr (in der Dämmerung)
Wenn ich meine Augen schließe
Schlafe ich ein und kann dich berühren

Sentimentales Leiden
Dich nicht genießen zu können
Du hast etwas Ewiges in mir geweckt
Das ich niemals beruhigen kann

Ein Gedicht rezitieren (in der Dämmerung)
Nach und nach
Ich glaube, das wird mich beruhigen

Und es ist wahr (meine Liebe allein)
Wenn ich meine Augen schließe
Schlafe ich ein und kann dich küssen

Du kannst mich lieben

Atmen (in der Dämmerung)
Seufzend nach und nach
Ich fühle dich nur beim Denken

Und außerdem (meine Liebe allein)
Wenn ich meine Augen schließe
Schlafe ich ein und kann dich berühren

Ich kann dich küssen

Es war vielleicht (in der Morgendämmerung)
Dass meine Seele in deinen Körper
Eingegangen ist und nie zurückgekehrt ist

Die Wahrheit (mein ganzes Leben)
Trage ich in Stille
Du bist mein Glück

Mein Glück
Wir können uns lieben

Escrita por: Pedro Suárez-Vértiz