4 Y 26
Ahora que todo va tan bien
Que hay dinero y agotamos el papel
Que somos portada
Y de repente estamos buenos
Y el jefe nos invita a comer
Que toco guitarras bonitas y caras
El taxi me trata de monssieur
Nose qien eres, no dices nada
Todas las noches el timbrazo
Me vuela de la cama
Y me desvelo y blasfemo a dios
Y trato de arrancarte una palabra
Pero me canso y te cuelgo
Me levanto y cierro con llave la puerta de mi casa
Te veo fan fan fatal
Perdida entre una niebla
De recortes de prensa
De fotos, con gafas o con ojeras
Obsesiba y un poco 6, 6, 6
Te veo con problemas
Esperando como cada noche
Y cada dia, no es mas que esto
Nada que yo pueda hacer
Siempre lo mismo y me despierto
A las cuatro y veintiseis
Y amigo, esto es lo que fué
Ahora estoy seco, no tengo nada que perder
La gloria fué una pasada, que bueno!
Te cuento si se invita otra vez
Amortigüe la resaca con mil noches de tralla
De años partió el ultimo tren
Tengo una fuente, no sale nada
Todas las noches que tu impulso me hace saltar de la cama
Y me desvelo y lo intento
Trato de arrancarme una palabra
Pero me canso y me cuelgo
Me levanto y camino a oscuras como un fantasma
Condenado a vagar
Perdido entre una niebla
De recortes de prensa
De fotos pinchadas en la nevera, osbsesivo y no de muy buen ver
Buscandote a tientas, esperando una llamada
A las
Cuatro y veintiseis
4 Y 26
Jetzt wo alles so gut läuft
Dass es Geld gibt und wir das Papier aufbrauchen
Dass wir auf dem Cover sind
Und plötzlich sind wir gut drauf
Und der Chef lädt uns zum Essen ein
Ich spiele schöne und teure Gitarren
Das Taxi nennt mich Monsieur
Ich weiß nicht, wer du bist, du sagst nichts
Jede Nacht der Klingelton
Reißt mich aus dem Bett
Und ich kann nicht schlafen und fluche zu Gott
Und versuche, dir ein Wort zu entlocken
Aber ich gebe auf und lege auf
Stehe auf und schließe die Tür zu meinem Zuhause ab
Ich sehe dich, fanatisch, fatal
Verloren in einem Nebel
Von Zeitungsartikel
Von Fotos, mit Brille oder mit Augenringen
Besessen und ein bisschen 6, 6, 6
Ich sehe dich mit Problemen
Wartend wie jede Nacht
Und jeder Tag ist nicht mehr als das
Nichts, was ich tun könnte
Immer das Gleiche und ich werde wach
Um vierundzwanzig
Und Freund, das ist, was war
Jetzt bin ich leer, habe nichts zu verlieren
Der Ruhm war der Hammer, wie toll!
Ich erzähle dir, wenn ich wieder eingeladen werde
Ich milderte den Kater mit tausend Nächten Abfeiern
Vor Jahren fuhr der letzte Zug ab
Ich habe eine Quelle, da kommt nichts
Jede Nacht, wenn dein Impuls mich aus dem Bett springt
Und ich kann nicht schlafen und versuche es
Versuche, mir ein Wort zu entlocken
Aber ich gebe auf und lege auf
Stehe auf und gehe im Dunkeln wie ein Geist
Verdammt zum Umherirren
Verloren in einem Nebel
Von Zeitungsartikel
Von Fotos, die am Kühlschrank hängen, obsessiv und nicht von sehr gutem Aussehen
Tastend nach dir, wartend auf einen Anruf
Um
Vierundzwanzig.