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Fortuna; Ruhm und Macht

Peteco Carabajal

Fortuna; Fama y Poder

Buscando la salamanca hasta los montes llegué
Fui pidiendo para mí fortuna, fama y poder la noche envolvió mi sombra antes del amanecer

Un gallo con plumas de oro cantando me abrió un portal
Allí dentro pude ver los pájaros despertar con sus trinos me enseñaron a sentir la libertad

Yo soy el árbol más viejo que existe en este lugar
Muchos siglos de raíz me otorgan la facultad para ser quien te reciba en ausencia de zupay

De lejos se escucha un bombo es ocre de atardecer
Pie desnudo un viento gris su giro nos hace ver en el aire hay chacareras que regresan del ayer

De a poco fui conociendo secretos del socavón
Que no hay planta ni elixir que sirvan para el amor
Que hay un tiempo que está unido con las memorias del Sol

Un hombre incendió su pueblo enfermo y creyéndose
Cuántos más dañan a Dios y mueren sin comprender
Que está en la naturaleza la excelencia del poder

La fama es la gloria eterna que alguna vez sucedió
El dinero puede ser tal vez una condición la fortuna es el tesoro que resguarda el corazón

De lejos se escucha un bombo es ocre de atardecer
Pie desnudo un viento gris su giro nos hace ver en el aire hay chacareras que regresan del ayer

Fortuna; Ruhm und Macht

Auf der Suche nach Salamanca kam ich bis zu den Bergen
Ich bat um Glück, Ruhm und Macht, die Nacht hüllte meinen Schatten ein, bevor der Morgen kam

Ein Hahn mit goldenen Federn sang und öffnete mir ein Tor
Dort drinnen konnte ich die Vögel sehen, die mit ihrem Gezwitscher erwachten, sie lehrten mich, die Freiheit zu fühlen

Ich bin der älteste Baum, der an diesem Ort existiert
Viele Jahrhunderte von Wurzeln verleihen mir die Fähigkeit, dich zu empfangen in Abwesenheit von Zupay

In der Ferne hört man einen Trommelklang, ockerfarben im Abendlicht
Barfuß, ein grauer Wind, sein Drehen lässt uns sehen, in der Luft gibt es Chacareras, die aus der Vergangenheit zurückkehren

Allmählich lernte ich die Geheimnisse des Stollens kennen
Dass es keine Pflanze oder Elixier gibt, die für die Liebe taugen
Dass es eine Zeit gibt, die mit den Erinnerungen der Sonne verbunden ist

Ein Mann verbrannte sein krankes Dorf, überzeugt von sich selbst
Wie viele andere schaden Gott und sterben, ohne zu verstehen
Dass die Exzellenz der Macht in der Natur liegt

Der Ruhm ist die ewige Herrlichkeit, die einmal geschah
Geld kann vielleicht eine Bedingung sein, das Glück ist der Schatz, der das Herz bewahrt

In der Ferne hört man einen Trommelklang, ockerfarben im Abendlicht
Barfuß, ein grauer Wind, sein Drehen lässt uns sehen, in der Luft gibt es Chacareras, die aus der Vergangenheit zurückkehren

Escrita por: Peteco Carabajal