Un Hombre Común
Un hombre común tiene una patria, una bandera
Un amor, una cara, una naríz, alguna miseria
Una alegría, una vieja enfermedad, alguna estrella
Un llanto, una deuda, un rencor, una nueva franqueza
Un hombre común
Un hombre común tiene un paladar, olor a vino
Un gesto, un apellido, un hijo muerto, un asesino
Un pasado, un presente, un futuro y un destino
Un amor, una idea, un color, alguno que otro delirio
Hablo de un hombre común
Un hombre común tiene una niñez, un adulterio
Un presidente, un ministro, un patrón, alguna infamia
Una inflación, una traición, un corazón, algún silencio
Un horario, un trabajo, una vergüenza, mucha rabia
Rabia de un hombre común
Un hombre común tiene un sexo y un apellido
Una cárcel, una herida, un sueño, un inquilino
Tan común como los ojos, los labios, el aliento
La bronca, el Sol, el cuerpo y yo, te quiero
Un hombre común, tiene todo común
Un nacimiento, un bautismo, una impotencia
Un Dios común, que mira sorprendido
Como el mundo está confuso y aturdido
Y entonces canta, al menos canta
Un hombre común
Tiene siempre lo que tiene que tener
Ganas de vivir la vida, qué vida?
Y que se dejen de joder
Un hombre común
Tiene siempre lo que tiene que tener
Ganas de vivir la vida, la vida
Y que se dejen de joder
Un hombre común
Tiene siempre lo que tiene que tener
Ganas de vivir la vida, nuestra vida
Y que se dejen de joder
Ein gewöhnlicher Mann
Ein gewöhnlicher Mann hat ein Vaterland, eine Flagge
Eine Liebe, ein Gesicht, eine Nase, etwas Elend
Eine Freude, eine alte Krankheit, einen Stern
Ein Weinen, eine Schuld, einen Groll, eine neue Offenheit
Ein gewöhnlicher Mann
Ein gewöhnlicher Mann hat einen Gaumen, riecht nach Wein
Eine Geste, einen Nachnamen, ein totes Kind, einen Mörder
Eine Vergangenheit, eine Gegenwart, eine Zukunft und ein Schicksal
Eine Liebe, eine Idee, eine Farbe, das ein oder andere Delirium
Ich spreche von einem gewöhnlichen Mann
Ein gewöhnlicher Mann hat eine Kindheit, einen Ehebruch
Einen Präsidenten, einen Minister, einen Chef, eine Schande
Eine Inflation, einen Verrat, ein Herz, eine Stille
Einen Zeitplan, einen Job, eine Scham, viel Wut
Wut eines gewöhnlichen Mannes
Ein gewöhnlicher Mann hat ein Geschlecht und einen Nachnamen
Ein Gefängnis, eine Wunde, einen Traum, einen Mieter
So gewöhnlich wie die Augen, die Lippen, der Atem
Der Zorn, die Sonne, der Körper und ich, ich liebe dich
Ein gewöhnlicher Mann hat alles Gewöhnliche
Eine Geburt, eine Taufe, eine Ohnmacht
Einen gewöhnlichen Gott, der überrascht zusieht
Wie verwirrt und benommen die Welt ist
Und dann singt er, zumindest singt er
Ein gewöhnlicher Mann
Hat immer das, was er haben muss
Lust zu leben, das Leben, welches Leben?
Und dass sie aufhören sollen, zu nerven
Ein gewöhnlicher Mann
Hat immer das, was er haben muss
Lust zu leben, das Leben, das Leben
Und dass sie aufhören sollen, zu nerven
Ein gewöhnlicher Mann
Hat immer das, was er haben muss
Lust zu leben, unser Leben
Und dass sie aufhören sollen, zu nerven