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Brüder (In Guten und in Schlechten Zeiten)

Pimpinela

Hermanos (En lo Bueno y En lo Malo)

Joaquín: Cuando tú naciste, yo apenas tenía seis años
Qué gran alegría! Pronto tendría un hermano
Y llegaste tú a las nueve y diez
Una mañana a fines de mayo
Y tan grande fue aquella ilusión
Que como pude te tomé entre mis brazos
Ya me había olvidado que quería un hermano
Lucía: Cuando fui creciendo buscaba estar a tu lado
Te sentía grande aunque tenías 10 años
Y detrás de ti empecé a andar
Por el camino que me ibas dejando
Y hoy de mi niñez a mi juventud
Tengo recuerdos que no se han borrado
Que llevo conmigo, mi querido hermano
Lucía y Joaquín: Hermanos, en lo bueno y en lo malo
Siempre unidos, siempre a mano
Sin pedirnos nada a cambio
Hermanos, en lo dulce y en lo amargo
Aprendimos a escucharnos
Y a entendernos sin mirarnos
Hoy estamos juntos, y nada de aquello ha cambiado
Por el mismo rumbo, luchando por lo que amamos
Lucía: Le agradezco a Dios, el poder seguir
A cada paso contando contigo
Porque junto a ti aprendí a vivir
Siempre del lado mejor del camino, donde no hay espinas
Porque estás conmigo
Lucía y Joaquín: Hermanos, en lo bueno y en lo malo
Siempre unidos, siempre a mano
Sin pedirnos nada a cambio
Hermanos, en lo dulce y en lo amargo
Aprendimos a escucharnos
Y a entendernos sin mirarnos

Brüder (In Guten und in Schlechten Zeiten)

Joaquín: Als du geboren wurdest, war ich gerade mal sechs Jahre alt
Was für eine Freude! Bald hätte ich einen Bruder
Und du kamst um neun Uhr zehn
An einem Morgen Ende Mai
Und so groß war diese Illusion
Dass ich dich, so gut ich konnte, in meine Arme nahm
Ich hatte schon vergessen, dass ich einen Bruder wollte
Lucía: Als ich aufwuchs, wollte ich immer an deiner Seite sein
Ich fühlte dich groß, obwohl du erst 10 Jahre hattest
Und hinter dir begann ich zu gehen
Auf dem Weg, den du mir hinterlassen hast
Und heute von meiner Kindheit bis zur Jugend
Habe ich Erinnerungen, die nicht verblasst sind
Die ich mit mir trage, mein lieber Bruder
Lucía und Joaquín: Brüder, in guten und in schlechten Zeiten
Immer vereint, immer zur Hand
Ohne etwas im Gegenzug zu verlangen
Brüder, in süßen und in bitteren Momenten
Haben wir gelernt, einander zuzuhören
Und uns zu verstehen, ohne uns anzusehen
Heute sind wir zusammen, und nichts davon hat sich geändert
Auf dem gleichen Weg, kämpfen für das, was wir lieben
Lucía: Ich danke Gott, dass ich weitergehen kann
Mit jedem Schritt zähle ich auf dich
Denn an deiner Seite habe ich das Leben gelernt
Immer auf der besseren Seite des Weges, wo es keine Dornen gibt
Weil du bei mir bist
Lucía und Joaquín: Brüder, in guten und in schlechten Zeiten
Immer vereint, immer zur Hand
Ohne etwas im Gegenzug zu verlangen
Brüder, in süßen und in bitteren Momenten
Haben wir gelernt, einander zuzuhören
Und uns zu verstehen, ohne uns anzusehen

Escrita por: Joaquín Galán / Lucía Galán