Rosa (part. Orlando Silva)
Tu és
Divina e graciosa, estátua majestosa
Do amor, por Deus esculturada
E formada com ardor
Da alma, da mais linda flor, de mais ativo olor
Que na vida é preferida pelo beija-flor
Se Deus
Me fora tão clemente aqui neste ambiente
De luz, formada numa tela, deslumbrante e bela
O teu coração junto ao meu, lanceado
Pregado e crucificado sobre a rósea cruz
Do arfante peito teu
Tu és
A forma ideal, estátua magistral, ó alma perenal
Do meu primeiro amor, sublime amor
Tu és
De Deus, a soberana flor
Tu és
De Deus, a criação, que em todo coração sepultas o amor
O riso, a fé, a dor, em sândalos olentes, cheios de sabor
Em vozes tão dolentes, como um sonho em flor
És láctea estrela
És mãe da realeza
És tudo, enfim, que tem de belo
Em todo resplendor da santa natureza
Perdão
Se ouso confessar que eu hei de sempre amar-te
Ó flor, meu peito não resiste
Ó meu Deus, quanto é triste
A incerteza de um amor que mais me faz penar e em esperar
Em conduzir-te um dia ao pé do altar
Jurar
Aos pés do Onipotente, em prece comovente
De dor, e receber a unção de tua gratidão
Depois de remir meus desejos em nuvens de beijos
Hei de te envolver até meu padecer de todo fenecer
Rosa (feat. Orlando Silva)
Du bist
Göttlich und anmutig, majestätische Statue
Der Liebe, von Gott gemeißelt
Und geformt mit Leidenschaft
Aus der Seele, der schönsten Blume, mit dem aktivsten Duft
Die im Leben vom Kolibri bevorzugt wird
Wenn Gott
Mir hier in dieser Umgebung so gnädig wäre
Aus Licht, auf einer Leinwand, atemberaubend und schön
Dein Herz neben meinem, durchbohrt
Genagelt und gekreuzigt über dem rosafarbenen Kreuz
Deiner keuchenden Brust
Du bist
Die ideale Form, meisterhafte Statue, oh ewige Seele
Meiner ersten Liebe, erhabene Liebe
Du bist
Die souveräne Blume Gottes
Du bist
Die Schöpfung Gottes, die in jedem Herzen die Liebe begräbt
Das Lachen, den Glauben, den Schmerz, in duftenden Sandalen, voller Geschmack
In so klagenden Stimmen, wie ein Traum in Blüte
Du bist die milchige Stern
Du bist die Mutter der Königlichkeit
Du bist alles, was schön ist
In dem ganzen Glanz der heiligen Natur
Verzeihung
Wenn ich es wage zu gestehen, dass ich dich immer lieben werde
Oh Blume, mein Herz hält nicht stand
Oh mein Gott, wie traurig ist es
Die Ungewissheit einer Liebe, die mich am meisten leiden lässt und warten lässt
Dich eines Tages zum Altar zu führen
Zu schwören
Vor den Füßen des Allmächtigen, in bewegendem Gebet
Von Schmerz, und die Salbung deiner Dankbarkeit zu empfangen
Nachdem ich meine Wünsche in Wolken von Küssen erlöst habe
Werde ich dich umhüllen, bis mein Leiden ganz vergeht