Wenn unter Äther
Die Decke bewegt sich
Bewegt sich im Takt
Wie ein Förderband
Über meinen Augen
Wenn ich unter Äther bin
Wird der Geist lebendig
Doch ich bin mir nichts bewusst
Außer dem Willen zu überleben
Ich liege auf dem Bett
Von der Taille ab nackt
Blicke zur Decke hoch
Fühle Glück
Menschliche Güte
Die Frau neben mir
Hält meine Hand
Ich zeige auf die Decke
Sie lächelt so freundlich
Etwas ist in mir
Ungeboren und ungesegnet
Verschwindet im Äther
Von einer Welt zur nächsten
Menschliche Güte