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Alles, was ich bin

Alberto Plaza

Todo Lo Que Soy

Todo lo que soy, lo que quiero ser y lo que fui
Toda la esperanza de una vez ha venido a congregarse aquí
Toda la ilusión, todas las historias que conté
Lo que pudo ser y lo que no se desnuda en brazos de mi voz
Toma esta canción como un desafío al porvenir
Como una saeta hacia la luz de un nuevo destino, un nuevo sol
¿Qué será la arcilla entre nuestras manos mañana?
Soy un arlequín vivo en una bola de cristal
Vengo del futuro en marcha atrás
Voy hacia delante, que mas da
Voy de polizón dentro de la nave de la paz
Quiero ser semilla de virtud, pero no me alcanza la verdad
Puedo ser feliz, y me lo propuse alguna vez
No recuerdo cuando ni porque, pero me dijeron que la fe
Mueve las montañas, mueve las montañas mi fe
Quiero sepultar toda la esperanza que hay en ti
Porque el desamparo, el abandono no me dan lo mismo
Aférrate aunque sea a una canción que alumbre los rincones
Donde no ha llegado todavía una luz, la claridad que buscas
Todo lo que soy, muere cada noche resucita
Cuando llega el día a mi ventana con una promesa
Llenándome de fuerzas para continuar en la batalla
Para derrotar a la nostalgia, porque hay que mirar hacia delante

Alles, was ich bin

Alles, was ich bin, was ich sein will und was ich war
Alle Hoffnungen sind nun hier versammelt, ganz klar
Alle Illusionen, all die Geschichten, die ich erzählt
Was hätte sein können und was nicht, entblößt sich in meiner Stimme, die zählt
Nimm dieses Lied als Herausforderung an die Zukunft
Wie ein Pfeil, der ins Licht eines neuen Schicksals zielt, ein neuer Sonnenfunken
Was wird der Ton zwischen unseren Händen morgen sein?
Ich bin ein lebendiger Harlekin in einer Kristallkugel, so fein
Ich komme aus der Zukunft, rückwärts in die Zeit
Gehe vorwärts, was soll's, ich bin bereit
Ich bin blinder Passagier auf dem Schiff des Friedens, das ist mein Ziel
Ich will ein Same der Tugend sein, doch die Wahrheit bleibt mir fern, das ist kein Spiel
Ich kann glücklich sein, das habe ich mir einmal vorgenommen
Weiß nicht mehr wann oder warum, doch man sagte mir, der Glaube kann
Berge versetzen, ja, mein Glaube versetzt die Berge
Ich will all die Hoffnung, die in dir steckt, begraben, ohne Schergen
Denn Verlassenheit und Einsamkeit machen mir nichts aus
Halt dich fest, auch wenn es nur an einem Lied ist, das erleuchtet jeden Raum
Wo noch kein Licht angekommen ist, die Klarheit, die du suchst, so nah
Alles, was ich bin, stirbt jede Nacht und wird wiedergeboren, oh ja
Wenn der Tag an mein Fenster klopft mit einem Versprechen, so klar
Mich mit Kraft füllend, um weiterzukämpfen in der Schlacht
Um die Nostalgie zu besiegen, denn wir müssen nach vorne schauen, das ist die Macht.

Escrita por: Alberto Plaza