Totem
Polyana ukryta ot vzorov lyudskikh
V gustom i dremuchem lesu
Ya zdes' dlya togo chtoby snova nachat'
Vitok chto podkhodit k kontsu
On tut ochen' dolgo, bez scheta vekov
Ni mkhom ni travoy ne sokryt
Nam verkhnyaya t'ma podarila ego
S tekh por on zdes' tak i lezhit
Risuyut ruki spirali na granyakh
Takie, kak videl v zabytykh, utrennikh snakh
On probuditsya, znayu ya tochno
Vspykhnet ogon' v nebesakh
Ty kost' zemli, ty drevniy totem
Vstavay posle dolgogo sna
Nam nuzhna pomoshch', inache konets
Zdes' budet lish' kholod i t'ma
Snachala chut' slyshno, vse gromche potom
Ya slyshu kak kamen' poyot
Volna probuzhdeniya svernetsya v portal
I khlynet stenoy vpered
Totem
Polyana verborgen vor den Blicken der Menschen
Im dichten und trägen Wald
Ich bin hier, um neu zu beginnen
Der Fluss, der zum Ende führt
Er ist hier schon sehr lange, ohne Zählung der Jahrhunderte
Weder Moos noch Gras können ihn verbergen
Die obere Dunkelheit hat ihn uns geschenkt
Seitdem liegt er hier und ruht
Hände zeichnen Spiralen auf Ästen
So wie ich sie in vergessenen, frühen Träumen sah
Er wird erwachen, das weiß ich genau
Ein Feuer wird am Himmel aufblitzen
Du bist der Knochen der Erde, du alter Totem
Steh auf nach einem langen Schlaf
Wir brauchen Hilfe, sonst ist es das Ende
Hier wird es nur Kälte und Dunkelheit geben
Zuerst hört man es leise, dann wird es lauter
Ich höre, wie der Stein singt
Die Welle des Erwachens wird sich in ein Portal winden
Und wird wie eine Wand nach vorne strömen.