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Die Odyssee des Durchschnittsmenschen

Poema Arcanus

The Average Man's Odyssey

Same cold, same coffee, same me
The same old movement performed again
A thousand times rehearsed
Pretending all of this... had a sense

Still waiting for that change, still waiting for that dream
White bearing the burden of emptiness
Still waiting for that change, still waiting for that dream
The average man believes

Same strangers, same train, same void
Dropping hours like old papers from my pockets
Suddenly they became so necessary
Lost things are now so necessary

Still waiting for that change, still waiting for that dream
White bearing the burden of emptiness
Still waiting for that change, still waiting for that dream
The average man believes

The sequence of these days
A clock that ticks always the same
A gesture blooms, but quickly fades
Forgotten days, forgotten years

The average man's odyssey...

Silence, the only one answers. Silence, the void speaks
Days are dripping from my chalice
Timeless sands, the early death's caress
Silence, god is speaking. Silence, just empty words
A lip-synched preaching, words of stone
The old white lie: go, get your crown

The same train, watching me age. The same train, a circle trip
An endless journey, a battle lost
The script of this life: small miseries wrote in
Silence, god is speaking. Silence, just let him talk
Fighting a war no one cares about
Until death finds me lost in the crowd

Die Odyssee des Durchschnittsmenschen

Gleiche Kälte, gleicher Kaffee, gleich ich
Die gleiche alte Bewegung wird wiederholt
Tausendmal einstudiert
So tun, als hätte das alles... einen Sinn

Immer noch auf die Veränderung wartend, immer noch auf den Traum wartend
Weiß, die Last der Leere tragend
Immer noch auf die Veränderung wartend, immer noch auf den Traum wartend
Der Durchschnittsmensch glaubt

Gleiche Fremde, gleicher Zug, gleiche Leere
Stunden fallen wie alte Papiere aus meinen Taschen
Plötzlich wurden sie so notwendig
Verlorene Dinge sind jetzt so notwendig

Immer noch auf die Veränderung wartend, immer noch auf den Traum wartend
Weiß, die Last der Leere tragend
Immer noch auf die Veränderung wartend, immer noch auf den Traum wartend
Der Durchschnittsmensch glaubt

Die Abfolge dieser Tage
Eine Uhr, die immer gleich tickt
Eine Geste blüht, verblasst aber schnell
Vergessene Tage, vergessene Jahre

Die Odyssee des Durchschnittsmenschen...

Stille, die einzige Antwort. Stille, die Leere spricht
Tage tropfen aus meinem Kelch
Zeitlose Sandkörner, die Berührung des frühen Todes
Stille, Gott spricht. Stille, nur leere Worte
Ein Playback-Predigen, Worte aus Stein
Die alte weiße Lüge: Geh, hol dir deine Krone

Der gleiche Zug, der mich altern sieht. Der gleiche Zug, eine Rundreise
Eine endlose Reise, ein verlorener Kampf
Das Drehbuch dieses Lebens: kleine Elenden, die geschrieben wurden
Stille, Gott spricht. Stille, lass ihn einfach reden
Einen Krieg führen, um den sich niemand kümmert
Bis der Tod mich in der Menge verloren findet