The Poet And The Muse
Theres an old tale wrought
With mystery of Tom
The poet and his muse
And the magic lake
Which gave a life
To the words the poet used
Now the muse she was his happiness
And he rhymed about her grace
And told her stories of treasures
Deep beneath the blackened waves
Till in the stillness of one dawn
Still in it's mystic crown
The muse she went down to the lake
And in the waves she drowned
And now to see your love set free
You will need the witch's cabin key
Find the lady of the light gone mad with the night
That's how you reshape destiny
The poet came down to the lake
To call out to his dear
When there was no answer
He was overcome with fear
He searched in vain for his treasure lost
And too soon the night would fall
And only his own echo
Would wail back at his call
And when he swore to bring back his love
By the stories he'd create
Nightmares shifted endlessly in the darkness of the lake
And now to see your love set free
You will need the witch's cabin key
Find the lady of the light still ravin' in the night
That's how you reshape destiny
In the dead of night she came to him
With darkness in her eyes
Wearing a mourning gown
Sweet words as her disguise
He took her in without a word
For he saw his grave mistake
And vowed them both to silence
Deep beneath the lake
Now if it's real or just a dream
One mystery remains
For it is said
On moonless nights they may still haunt this place
And now to see your love set free
You will need the witch's cabin key
Find the lady of the light gone mad with the night
That's how you reshape destiny
And now to see your love set free
You will need the witch's cabin key
Find the lady of the light still ravin' in the night
That's how you reshape destiny
Der Dichter und die Muse
Es gibt eine alte Geschichte,
voller Geheimnisse um Tom,
Den Dichter und seine Muse
Und den magischen See,
Der den Worten Leben gab,
Die der Dichter sprach.
Die Muse war sein Glück,
Und er dichtete über ihre Anmut
Und erzählte ihr Geschichten von Schätzen,
Tief unter den schwarzen Wellen.
Bis in der Stille eines Morgens,
Still in seiner mystischen Krone,
Die Muse zum See hinabging
Und in den Wellen ertrank.
Und um deine Liebe frei zu sehen,
Brauchst du den Schlüssel zur Hexenhütte.
Finde die Dame des Lichts, die in der Nacht verrückt wurde,
So formst du das Schicksal neu.
Der Dichter kam zum See,
Um nach seiner Geliebten zu rufen.
Als es keine Antwort gab,
Überkam ihn die Angst.
Er suchte vergeblich nach seinem verlorenen Schatz,
Und zu früh würde die Nacht hereinbrechen,
Und nur sein eigenes Echo
Würde auf seinen Ruf antworten.
Und als er schwor, seine Liebe zurückzubringen,
Durch die Geschichten, die er erschaffen würde,
Wandelten Albträume endlos in der Dunkelheit des Sees.
Und um deine Liebe frei zu sehen,
Brauchst du den Schlüssel zur Hexenhütte.
Finde die Dame des Lichts, die in der Nacht noch wütet,
So formst du das Schicksal neu.
In der tiefen Nacht kam sie zu ihm,
Mit Dunkelheit in ihren Augen,
In einem Trauerkleid,
Süße Worte als ihre Maske.
Er nahm sie ohne ein Wort auf,
Denn er sah seinen schweren Fehler
Und schwor beiden Stille,
Tief unter dem See.
Ob es real ist oder nur ein Traum,
Ein Geheimnis bleibt bestehen,
Denn es wird gesagt,
An mondlosen Nächten könnten sie diesen Ort noch heimsuchen.
Und um deine Liebe frei zu sehen,
Brauchst du den Schlüssel zur Hexenhütte.
Finde die Dame des Lichts, die in der Nacht verrückt wurde,
So formst du das Schicksal neu.
Und um deine Liebe frei zu sehen,
Brauchst du den Schlüssel zur Hexenhütte.
Finde die Dame des Lichts, die in der Nacht noch wütet,
So formst du das Schicksal neu.