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Du schläfst

Poncho K

Duermes

Destajos que arrasan la tierra y pa' recuperar nunca más
Y ahora duerme', duerme', duerme', duerme', duerme', duermes
Donde empieza el desnacer que encontramos al morir
Donde acaba el desmorir que perdemos al nacer

Y tarde llega siendo temprano y masticas la vida esperando
No asomas la duda ni ofendes ni pinchas ni cortas
Ni duerme', duerme', duerme', duerme', duerme', duerme', duermes

Eres tú quien se amarra a una pata y vomita
Pago yo, me desgarra tu pota en la espalda aunque sea un macarra

Ni que un sueño me despoje de paisajes olvidados
Ni aún sabiendo ni la paz gane a la guerra por soldados
Dejen que el árbol que solo deshoje y razón no ganar ni gane
Solo en brotes que mantenga bastará
No quiero empates
No quiero empates

De un bofetón el silencio, no más muertos
De una caricia el veneno si quiero
¿Cómo es que hay gente que muere de hambre y se gastan su parte en bombas nucleares?

Eres tú quien se amarra a una pata y vomita
Pago yo, me desgarra tu pota en la espalda aunque sea un macarra

Du schläfst

Zerstörungen, die das Land verwüsten und nie wieder zurückkommen
Und jetzt schlaf', schlaf', schlaf', schlaf', schlaf', schlaf
Wo der Neuanfang beginnt, den wir beim Sterben finden
Wo das Zerfallen endet, das wir beim Leben verlieren

Und spät kommt es, während es früh ist, und du kaust das Leben abwartend
Du zeigst keinen Zweifel, beleidigst nicht, stichst nicht und schneidest nicht
Noch schlaf', schlaf', schlaf', schlaf', schlaf', schlaf', schlaf

Du bist es, die sich an ein Bein fesselt und erbricht
Ich zahl's, dein Geschrei zerreißt mir den Rücken, auch wenn du ein Grobian bist

Kein Traum soll mich von vergessenen Landschaften befreien
Und selbst wenn ich es wüsste, gewinnt der Frieden nicht über den Krieg durch Soldaten
Lasst den Baum, der nur Blätter verliert, und die Vernunft nicht gewinnen oder verlieren
Nur in Trieben, die er hält, wird es genügen
Ich will keine Unentschieden
Ich will keine Unentschieden

Ein Schlag des Schweigens, keine Toten mehr
Eine Berührung das Gift, wenn ich will
Wie kann es sein, dass Menschen an Hunger sterben und ihr Teil für Atombomben ausgeben?

Du bist es, die sich an ein Bein fesselt und erbricht
Ich zahl's, dein Geschrei zerreißt mir den Rücken, auch wenn du ein Grobian bist

Escrita por: Alfonso Caballero Romero