Idas y Venidas
Cuando se te caiga la razón
Dejo una rendija abierta
Por si me quieres llamar pon-pon
Tengo puesta la imaginación
En batallas y reyertas
Que no me dejé ganar y adiós
Temo que se apague la ilusión
Ni siquiera me contesta
A saber en que andará, lejos
De los torbellinos
De idas y venidas
De un tira y afloja
Que nunca termina
Vamos no me sueltes de la mano
Y déjate sentir, déjate mirar, déjate llevar
Corre que en mi boca ya es verano
Y déjame reír, déjame gritar, déjame ladrar
Y saca las ganas de roce a hervir
Entre cuita y alborozo
Por si acaso es nuestra última vez
Ahora que miramos sin saber
Que la tarde se ha hecho vieja
Por un rato habrá que florecer
Temo que se apague la ilusión
Ni siquiera me echa cuenta
A saber que pasará, dentro
De los torbellinos
De idas y venidas
De un tira y afloja
Que nunca termina
Vamos no me sueltes de la mano
Y déjate sentir, déjate mirar, déjate llevar
Corre que en mi boca ya es verano
Y déjame reír, déjame gritar, déjame ladrar
Mi refugio está por descubrir aún (ah)
Siento envidia de todas las golondrinas
Que se amparan en su vuelo y su trinar (ah)
Y acontecen solamente sin llegar a ningún sitio
Vamos no me sueltes de la mano
Y déjate sentir, déjate mirar, déjate llevar
Corre (corre) Que en mi boca ya es verano
Y déjame reír, déjame gritar, déjame ladrar
Vamos (vamos) No me sueltes de la mano
Corre (corre) Que en mi boca ya es verano
Kommen und Gehen
Wenn dir die Vernunft entgleitet
Lass ich einen Spalt offen
Falls du mich anrufen willst, pon-pon
Ich habe die Fantasie aufgesetzt
In Kämpfen und Auseinandersetzungen
Die ich nicht verlieren wollte, und tschüss
Ich fürchte, die Illusion erlischt
Nicht einmal antwortet sie mir
Wer weiß, was sie treibt, weit weg
Von den Wirbelstürmen
Von kommen und gehen
Von einem Ziehen und Drücken
Das niemals endet
Komm, lass mich nicht los, halt meine Hand
Und lass dich fühlen, lass dich sehen, lass dich treiben
Renn, denn in meinem Mund ist schon Sommer
Und lass mich lachen, lass mich schreien, lass mich bellen
Und lass die Lust auf Berührung aufkochen
Zwischen Kummer und Freude
Falls es unsere letzte Chance ist
Jetzt, wo wir schauen, ohne zu wissen
Dass der Nachmittag alt geworden ist
Für eine Weile müssen wir blühen
Ich fürchte, die Illusion erlischt
Nicht einmal beachtet sie mich
Wer weiß, was passieren wird, drinnen
Von den Wirbelstürmen
Von kommen und gehen
Von einem Ziehen und Drücken
Das niemals endet
Komm, lass mich nicht los, halt meine Hand
Und lass dich fühlen, lass dich sehen, lass dich treiben
Renn, denn in meinem Mund ist schon Sommer
Und lass mich lachen, lass mich schreien, lass mich bellen
Mein Zufluchtsort ist noch zu entdecken (ah)
Ich beneide all die Schwalben
Die sich in ihrem Flug und ihrem Gesang schützen (ah)
Und nur geschehen, ohne irgendwo anzukommen
Komm, lass mich nicht los, halt meine Hand
Und lass dich fühlen, lass dich sehen, lass dich treiben
Renn (renn), denn in meinem Mund ist schon Sommer
Und lass mich lachen, lass mich schreien, lass mich bellen
Komm (komm), lass mich nicht los, halt meine Hand
Renn (renn), denn in meinem Mund ist schon Sommer