395px

Kommen und Gehen

Poncho K

Idas y Venidas

Cuando se te caiga la razón
Dejo una rendija abierta
Por si me quieres llamar pon-pon

Tengo puesta la imaginación
En batallas y reyertas
Que no me dejé ganar y adiós

Temo que se apague la ilusión
Ni siquiera me contesta
A saber en que andará, lejos

De los torbellinos
De idas y venidas
De un tira y afloja
Que nunca termina

Vamos no me sueltes de la mano
Y déjate sentir, déjate mirar, déjate llevar
Corre que en mi boca ya es verano
Y déjame reír, déjame gritar, déjame ladrar

Y saca las ganas de roce a hervir
Entre cuita y alborozo
Por si acaso es nuestra última vez

Ahora que miramos sin saber
Que la tarde se ha hecho vieja
Por un rato habrá que florecer

Temo que se apague la ilusión
Ni siquiera me echa cuenta
A saber que pasará, dentro

De los torbellinos
De idas y venidas
De un tira y afloja
Que nunca termina

Vamos no me sueltes de la mano
Y déjate sentir, déjate mirar, déjate llevar
Corre que en mi boca ya es verano
Y déjame reír, déjame gritar, déjame ladrar

Mi refugio está por descubrir aún (ah)
Siento envidia de todas las golondrinas
Que se amparan en su vuelo y su trinar (ah)
Y acontecen solamente sin llegar a ningún sitio

Vamos no me sueltes de la mano
Y déjate sentir, déjate mirar, déjate llevar
Corre (corre) Que en mi boca ya es verano
Y déjame reír, déjame gritar, déjame ladrar
Vamos (vamos) No me sueltes de la mano
Corre (corre) Que en mi boca ya es verano

Kommen und Gehen

Wenn dir die Vernunft entgleitet
Lass ich einen Spalt offen
Falls du mich anrufen willst, pon-pon

Ich habe die Fantasie aufgesetzt
In Kämpfen und Auseinandersetzungen
Die ich nicht verlieren wollte, und tschüss

Ich fürchte, die Illusion erlischt
Nicht einmal antwortet sie mir
Wer weiß, was sie treibt, weit weg

Von den Wirbelstürmen
Von kommen und gehen
Von einem Ziehen und Drücken
Das niemals endet

Komm, lass mich nicht los, halt meine Hand
Und lass dich fühlen, lass dich sehen, lass dich treiben
Renn, denn in meinem Mund ist schon Sommer
Und lass mich lachen, lass mich schreien, lass mich bellen

Und lass die Lust auf Berührung aufkochen
Zwischen Kummer und Freude
Falls es unsere letzte Chance ist

Jetzt, wo wir schauen, ohne zu wissen
Dass der Nachmittag alt geworden ist
Für eine Weile müssen wir blühen

Ich fürchte, die Illusion erlischt
Nicht einmal beachtet sie mich
Wer weiß, was passieren wird, drinnen

Von den Wirbelstürmen
Von kommen und gehen
Von einem Ziehen und Drücken
Das niemals endet

Komm, lass mich nicht los, halt meine Hand
Und lass dich fühlen, lass dich sehen, lass dich treiben
Renn, denn in meinem Mund ist schon Sommer
Und lass mich lachen, lass mich schreien, lass mich bellen

Mein Zufluchtsort ist noch zu entdecken (ah)
Ich beneide all die Schwalben
Die sich in ihrem Flug und ihrem Gesang schützen (ah)
Und nur geschehen, ohne irgendwo anzukommen

Komm, lass mich nicht los, halt meine Hand
Und lass dich fühlen, lass dich sehen, lass dich treiben
Renn (renn), denn in meinem Mund ist schon Sommer
Und lass mich lachen, lass mich schreien, lass mich bellen
Komm (komm), lass mich nicht los, halt meine Hand
Renn (renn), denn in meinem Mund ist schon Sommer

Escrita por: Poncho-K