Una Historia Con Las Manos
No me mires cuando mire sin mirarte entre los poros
De tu piel de terciopelo, de la curva de tus fauces
Mírame cuando repose en el cajón de mis raíces
Que elegí el papel de mártir por morirme por un beso
Por el camino maltrecho de la vida y sus compases
Déjame que te cuente
Una historia con las manos
Que te sepa a caramelo
Que me estrelle con tu boca
Que eyacule en tu barriga
Que me siembre en tu agujero
Que te grite como un cerdo
Y el escondite del día será un sueño duradero
Entre sábanas de hojaldre donde dimita mi cuerpo
Que estoy resudando a chorros, me estoy poniendo blandito
Se me olvidan los demonios cada vez que estoy contigo
Que me sabe a libertad callarme entre tanto ruido
Déjame que te cuente
Una historia con las manos
Que te sepa a caramelo
Que me estrelle con tu boca
Que eyacule en tu barriga
Que me siembre en tu agujero
Que te grite como un cerdo
Déjame que te cuente
Y arranca que tengo tierra en los borsillos
Y agüita pa' hacerte un castillo de fango
Debajo de un puente que tengo en los dientes
Pa' darte un mordisco cuando te despiertes
Que importa si es de noche ya
Eh, que tú arranca que tengo tierra en los bolsillos
Y agüita pa' hacerte un castillo de fango
Debajo de un puente que tengo en los dientes
Pa' darte un mordisco cuando te despiertes
Que importa si es de noche ya
Eine Geschichte Mit Den Händen
Sieh mich nicht an, wenn ich schaue, ohne dich zwischen den Poren
Deiner samtigen Haut, der Kurve deiner Kiefer
Sieh mich an, wenn ich im Kasten meiner Wurzeln ruhe
Denn ich wählte die Rolle des Märtyrers, um für einen Kuss zu sterben
Auf dem ramponierten Weg des Lebens und seinen Takten
Lass mich dir erzählen
Eine Geschichte mit den Händen
Die nach Karamell schmeckt
Die mich mit deinem Mund zerschmettert
Die in deinem Bauch ejakuliert
Die mich in deinem Loch sät
Die dir wie ein Schwein zuruft
Und das Versteck des Tages wird ein bleibender Traum sein
Zwischen Blättern aus Blätterteig, wo mein Körper abdankt
Denn ich schwitze in Strömen, ich werde weich
Die Dämonen vergessen mich jedes Mal, wenn ich bei dir bin
Denn es schmeckt nach Freiheit, mich zwischen all dem Lärm zu schweigen
Lass mich dir erzählen
Eine Geschichte mit den Händen
Die nach Karamell schmeckt
Die mich mit deinem Mund zerschmettert
Die in deinem Bauch ejakuliert
Die mich in deinem Loch sät
Die dir wie ein Schwein zuruft
Lass mich dir erzählen
Und los, ich habe Erde in den Taschen
Und Wasser, um dir ein Schloss aus Schlamm zu bauen
Unter einer Brücke, die ich in den Zähnen habe
Um dir einen Biss zu geben, wenn du aufwachst
Was macht es schon, ob es Nacht ist
Eh, komm schon, ich habe Erde in den Taschen
Und Wasser, um dir ein Schloss aus Schlamm zu bauen
Unter einer Brücke, die ich in den Zähnen habe
Um dir einen Biss zu geben, wenn du aufwachst
Was macht es schon, ob es Nacht ist