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Invierno

Qntal

Winter

Diu werlt was gelf, rôt unde blâ,
Grüene, in dem walde und anderswâ,
Die kleinen vogel sungen dâ,
Nû schrîet aber diu nebelkrâ.
Hat si iht ander varwe? Jâ,
Sist worden bleich und übergrâ.
Des rimpfet sich vil manic brâ.

Ich saz uf eime grüenen lê,
Da entsprungen bluomen unde klê,
Zwischen mir und jenem sê.
Der ougenweide was dâ mê.
Dâ wir schapel brâchen ê,
Dâ lît nû rîfe und ouch der snê.
Daz tuot den vogellînen wê.

Die tôren sprechent, sniâ, snî!
Und arme liute, owî, owî!
Des bin ich swaere alsam ein blî.
Des winters sorge hân ich drî:
Swaz der und ouch der ander si,
Der wurde ich aller schiere frî,
Waer úns der sumer nahe bî.

Invierno

El mundo era amarillo, rojo y azul,
Verde, en el bosque y en otros lugares,
Los pequeños pájaros cantaban allí,
Ahora grita el cuervo de la niebla.
¿Ha cambiado de color? Sí,
Se ha vuelto pálido y gris.
Así se arruga mucha piel.

Estaba sentado en un prado verde,
Donde brotaban flores y tréboles,
Entre yo y aquel lugar.
El deleite de los ojos estaba allí también.
Donde rompimos ramas antes,
Ahora yace maduro y también la nieve.
Eso entristece a los pájaros.

Los locos hablan, ¡sí, sí!
Y la gente pobre, ¡ay, ay!
Estoy tan pesado como una hoja.
Tengo tres preocupaciones en invierno:
Lo que uno y el otro son,
Me volvería libre de inmediato,
Si el verano estuviera cerca de nosotros.

Escrita por: Michael Popp / Qntal