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Villarrica, meine Stadt

Quemil Yambay y Los Alfonsinos

Villarrica, Che Ciudad

¡Ha! Che valle porãite
Opaitéva rejajái
Che ãhógui nderehe
Che ko'êva ndavy'ái

Mombyry ajesareko
Rohechátante vaicha
Remimbipa pe amo
Ñaimo'ãva ku mbyja

Ku nde cerro rovyû
Ha nde barrio porãita
Oiméne hyakuãvu
Villarrica, che ciudad

Hetáma ohasa ro'y
Nde yvýgui asêhague
Ha akóinte che rasy
Che ãhógui nderehe

Oiméne upe che yvoty
Yma che rembiayhukue
Ambuépema hory
Naimandu'ái cherehe

Oime va'erã katuete
Umi che rapekueta
Che mitãramo guare
Pore'ỹme oje'opa

Ha che ko'ã mombyry
Vy'a'ỹ che myangata
Hi'ãgui ahami jey
Villarrica, rohecha

Villarrica, meine Stadt

Ha! Oh, schöner Tal
Du bist, was ich vermisse
Ich kann nicht aufhören, an dich zu denken
Ich bin nicht glücklich ohne dich

In der Ferne halte ich fest
Ich sehe dich nur aus der Ferne
Du erinnerst mich an die Zeit
Die ich mit dir verbracht habe

Mit deinem grünen Hügel
Und deinem schönen Viertel
Es scheint, als ob du lebst
Villarrica, meine Stadt

So viele Jahre sind vergangen
Seit ich von deinem Boden weggegangen bin
Und jetzt schmerzt es mich
Ich kann nicht aufhören, an dich zu denken

Es scheint, als wäre da meine Blume
Früher war ich dein Kind
Ich erinnere mich an die Freude
Die du mir gegeben hast

Es muss wirklich sein
Dass ich meine Wurzeln vermisse
Als ich noch ein Kind war
Wurde alles einfach beendet

Und hier, so weit weg
Schmerzt es mich zu wissen
Ich kann nicht mehr zurückkehren
Villarrica, wir sehen uns wieder.

Escrita por: Gregorio Nárvaez Arce / Andrés Cuenca Saldívar