D'un Temps, D'un País
D'un temps que serà el nostre,
d'un país que mai no hem fet,
cante les esperances
i plore la poca fe.
No creguem en les pistoles:
per a la vida s'ha fet l'home
i no per a la mort s'ha fet.
No creguem en la misèria,
la misèria necessària, diuen,
de tanta gent.
D'un temps que ja és un poc nostre,
d'un país que ja anem fent,
cante les esperances
i plore la poca fe.
Lluny som de records inútils
i de velles passions,
no anirem al darrera
d'antics tambors.
D'un temps que ja és un poc nostre,
d'un país que ja anem fent,
cante les esperances
i plore la poca fe.
D'un temps que ja és un poc nostre,
d'un país que ja anem fent.
Von einer Zeit, von einem Land
Von einer Zeit, die unser sein wird,
von einem Land, das wir nie erschaffen haben,
singe die Hoffnungen
und weine um den geringen Glauben.
Glauben wir nicht an die Pistolen:
Für das Leben wurde der Mensch geschaffen
und nicht für den Tod wurde er gemacht.
Glauben wir nicht an das Elend,
das notwendige Elend, sagen sie,
von so vielen Menschen.
Von einer Zeit, die schon ein wenig unser ist,
von einem Land, das wir schon gestalten,
singe die Hoffnungen
und weine um den geringen Glauben.
Weit entfernt sind wir von nutzlosen Erinnerungen
und von alten Leidenschaften,
wir werden nicht hinterhergehen
hinter alten Trommeln.
Von einer Zeit, die schon ein wenig unser ist,
von einem Land, das wir schon gestalten,
singe die Hoffnungen
und weine um den geringen Glauben.
Von einer Zeit, die schon ein wenig unser ist,
von einem Land, das wir schon gestalten.