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Schöne Posadeña

Ramón Ayala Y Sus Bravos Del Norte

Posadeña Linda

Y me fui por la bajada vieja
Donde un día conocí el amor
Y cruce por sus calles de tierra
Con el alma llena de ilusión
Pero solo me esperaba el río
Acariciándome el corazón

Río, río, mío, mío
Dame sueños, dame
¡Que quiero vivir!

Posadeña linda, pequeña flor del Mburucuyá
Te llevo en la sangre con tu misterio, tu soledad
Vengo de otra tierra, de otros caminos, de otro lugar
A buscar tu lumbre, tus ojos claros, tu palpitar

Río, río, mío, mío
Dame sueños, dame
¡Que quiero vivir!

¿Qué tienes mi tierra roja?
Que a todas parte te llevo
Que por más que ande caminos
Me sigues con tu misterio

¿Qué tienes mi tierra roja?
Con tus noches embrujadas
Tus mujeres, tus gurises
Cerro Azul y Candelaria
Y el grito de los hacheros
Brotando por las picadas
¿Qué tienes, qué tienes tierra roja?
Que me va doliendo el alma

La barranca de los pescadores
La canoa y el camalotal
El perfume que en la noche enciende
Mi Posadas llena de azahar
Todo, todo vuelve con tu imagen
Y la tierra comienza a cantar

Río, río, mío, mío
Dame sueños dame
¡Que quiero vivir!

Posadeña linda, pequeña flor de Mburucuyá
Te llevo en la sangre con tu misterio, tu soledad
Vengo de otras tierras, de otros caminos, de otro lugar
A buscar tu lumbre, tus ojos claros, tu palpitar

Río, río, mío, mío
Dame, sueños, dame
Que quiero soñar
Y me fui por la bajada vieja

Schöne Posadeña

Und ich ging den alten Abstieg hinunter
Wo ich eines Tages die Liebe traf
Und überqueren Sie die unbefestigten Straßen
Mit einer Seele voller Hoffnung
Aber nur der Fluss wartete auf mich
Streichelte mein Herz

Fluss, Fluss, meins, meins
Gib mir Träume, gib mir
Ich will leben!

Schöne Posadeña, kleine Blume der Mburucuyá
Ich trage dich in meinem Blut mit deinem Geheimnis, deiner Einsamkeit
Ich komme aus einem anderen Land, von anderen Straßen, von einem anderen Ort
Um nach deinem Licht, deinen klaren Augen, deinem Herzschlag zu suchen

Fluss, Fluss, meins, meins
Gib mir Träume, gib mir
Ich will leben!

Was hast du, meine rote Erde?
Dass ich dich überall hin mitnehme
Dass es egal ist, wie viele Straßen ich gehe
Du folgst mir mit deinem Mysterium

Was hast du, meine rote Erde?
Mit deinen gespenstischen Nächten
Eure Frauen, eure Kinder
Cerro Azul und Candelaria
Und der Schrei der Holzfäller
Sprießen durch die Bisse
Was hast du, was hast du, rote Erde?
Meine Seele tut weh

Die Fischerschlucht
Das Kanu und das Camalotal
Das Parfüm, das nachts leuchtet
Meine Posadas voller Orangenblüten
Alles, alles kommt mit deinem Bild zurück
Und die Erde beginnt zu singen

Fluss, Fluss, meins, meins
Gib mir Träume, gib mir
Ich will leben!

Schöne Posadeña, kleine Blume von Mburucuyá
Ich trage dich in meinem Blut mit deinem Geheimnis, deiner Einsamkeit
Ich komme aus anderen Ländern, von anderen Straßen, von einem anderen Ort
Um nach deinem Licht, deinen klaren Augen, deinem Herzschlag zu suchen

Fluss, Fluss, meins, meins
Gib mir Träume, gib mir
Ich möchte träumen
Und ich ging den alten Abstieg hinunter

Escrita por: Ramón Ayala