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Zwei Münzen

Ramón Ayala Y Sus Bravos Del Norte

Dos Monedas

Soy el mas desdichado del mundo
Y la culpa la tiene este vicio
Me dejo la mujer que tenia ahora pierdo tambien a mi hijo
El jamas supo lo que era un padre
Por que yo andaba siempre borracho
El pidiendo en la calle limosna
Para que yo siguera tomando

Una noche llovio hasta el invierno
Llego el pobre hasta donde yo estaba
Y me dijo perdon papasito
ahora si que no me dieron nada
Tengo hambre y tambien mucho frio
Por favor hoy no me digas nada

Pero yo ciego de tanta ira
Le golpie hasta casi matarlo
Y le dije te vas a la calle
Ya no pienso seguirte aguantando
ya no tienes ni casa ni padre si no traes
para seguir tomando

salio el pobre temblando de frio
y llorando por lo que le dije
mientras yo en la casa embrutecido
sabradios que tanto lo maldije

el alcohol y el sueo me vencieron
desperte casi ya amaneciendo
al abrir la puerta de la casa
no crei lo que yo estaba viendo

alli estaba mi hijo tirado
habia muerto de hambre y de frio
en su mano le halle dos monedas
que me traiba pa comprar mas vino
y yo briago no oi que tocaba
y asi el pobre murio en el olvido

por borracho perdi yo a mi hijo
y a mi esposa que tanto adoraba
yo le quiero pedir a los padres
que no le hagan un mal a sus hijos
tal vez dios me mando este castigo
por tirarme a la senda del vicio.

Zwei Münzen

Ich bin der unglücklichste Mensch der Welt
Und die Schuld trägt dieses Laster
Meine Frau hat mich verlassen, jetzt verliere ich auch meinen Sohn
Er hat nie gewusst, was ein Vater ist
Weil ich immer betrunken war
Er bettelte auf der Straße
Damit ich weiter trinken konnte

Eine Nacht regnete es bis zum Winter
Der Arme kam zu mir
Und sagte: "Entschuldige, Papa
Jetzt haben sie mir wirklich nichts gegeben
Ich habe Hunger und mir ist auch sehr kalt
Bitte sag mir heute nichts"

Doch ich, blind vor Wut
Habe ihn geschlagen, bis ich ihn fast getötet habe
Und sagte: "Du gehst auf die Straße
Ich habe keine Lust mehr, dich zu ertragen
Du hast weder ein Zuhause noch einen Vater, wenn du nichts mitbringst
Um weiter zu trinken"

Der Arme ging zitternd vor Kälte
Und weinte wegen dem, was ich gesagt hatte
Während ich in der Wohnung betäubt war
Verdammte, die ich so oft verfluchte

Der Alkohol und der Schlaf besiegten mich
Ich wachte fast bei Tagesanbruch auf
Als ich die Tür zur Wohnung öffnete
Glaubte ich nicht, was ich sah

Da lag mein Sohn, hingestreckt
Er war an Hunger und Kälte gestorben
In seiner Hand fand ich zwei Münzen
Die er mir bringen wollte, um mehr Wein zu kaufen
Und ich, betrunken, hörte nicht, dass er klopfte
So starb der Arme in Vergessenheit

Durch meinen Alkoholismus habe ich meinen Sohn verloren
Und meine Frau, die ich so sehr liebte
Ich möchte die Eltern bitten
Ihren Kindern kein Unrecht anzutun
Vielleicht hat Gott mir diese Strafe geschickt
Weil ich mich dem Laster hingegeben habe.

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