Costumbres
Costumbres, viejas costumbres
no dejan al mundo correr,
costumbres, viejas costumbres
nos atan de manos y pies.
Razones sin fundamentos
caminos que hay que recorrer,
los quieras o no los quieras,
pues son costumbres de ayer.
El hombre lleva cadenas
que el mundo le pone al nacer
costumbres que son cadenas,
cadenas que no se ven.
Un día le cuelgan un nombre,
que carga una vida con el,
le guste o no le guste,
no importa su parecer.
Después le enseñan lo mismo,
que a este, que a ese o aquel
le enseñan viejas costumbres
que aprende sin saber porque.
Y el día que quiere ser libre
e intenta volar, por ahi correr,
se acuerda de las costumbres
y vuelve a lo mismo otra vez...
Gewohnheiten
Gewohnheiten, alte Gewohnheiten
lassen die Welt nicht laufen,
Gewohnheiten, alte Gewohnheiten
binden uns an Hände und Füße.
Gründe ohne Fundament
Wegen, die man gehen muss,
ob man will oder nicht,
es sind Gewohnheiten von gestern.
Der Mensch trägt Ketten,
die ihm die Welt bei der Geburt anlegt,
Gewohnheiten, die Ketten sind,
Ketten, die man nicht sieht.
Eines Tages hängt man ihm einen Namen an,
das trägt ein Leben mit sich,
ob es ihm gefällt oder nicht,
ist egal, was er denkt.
Danach bringt man ihm das Gleiche bei,
wie diesem, jenem oder dem dort,
man lehrt alte Gewohnheiten,
die er lernt, ohne zu wissen warum.
Und am Tag, an dem er frei sein will
und versucht zu fliegen, hier herumzulaufen,
denkt er an die Gewohnheiten
und kehrt wieder zum Alten zurück...