La Ariscona
Esta milonga es milonga
Y es de sierras del yerbal
Me la contaron las grotas
Y las piedras de afilar
El rumor del romerillo
Y el viento en el carobal
Y la mirada ariscona
Del animal montaraz
Me parece que la oigo
En un rosillo pasar
El jinete va chiflando
Y es el indio baladán
Campos de la salamanca
Camino del batoví!
Ahí sí la tierra está sola
Al salir a lo'el ruyín
En el cerro Colorado
La chifla el viento al pasar
Y la liebre de ojo abierto
La escucha d'entre el chilcal
En las piedras los lagartos
Se ponen a cavilar
Sobre el tiempo y el silencio
Del modo más natural
En el yeito de la gente
Y en el modo de prosiar
En el mate que se brinda
No se la oye pero está
Y allá en lo de alpirio núñez
Bien cerquita 'e lo lilí
Con acordeón y guitarra
En un baile amanecí
Y sucedió una mañana
Que mi palomo ensillé
Y me la traje conmigo
Y no la fui a devolver
Y no la fui a devolver
Y no la fui a devolver
Die Ariscona
Diese Milonga ist Milonga
Und stammt aus den Bergen des Yerbal
Erzählten mir die Grotten
Und die Schärfsteine
Das Gerücht des Romerillo
Und der Wind im Carobal
Und der schüchterne Blick
Vom wilden Tier
Ich glaube, ich höre sie
In einem Rosillo vorbeiziehen
Der Reiter pfeift
Und es ist der Indio Baladán
Felder von Salamanca
Weg zum Batoví!
Dort ist die Erde einsam
Wenn man zum Ruyín hinausgeht
Auf dem Cerro Colorado
Pfeift der Wind beim Vorbeiziehen
Und die Hase mit offenen Augen
Hört sie zwischen dem Schilfrohr
Auf den Steinen die Eidechsen
Fangen an zu grübeln
Über die Zeit und die Stille
Auf die natürlichste Art
Im Geschwätz der Leute
Und in der Art zu plaudern
Im Mate, das man teilt
Hört man sie nicht, aber sie ist da
Und dort bei Alpirio Núñez
Ganz nah bei Lo Lilí
Mit Akkordeon und Gitarre
Tanzte ich bis zum Morgen
Und eines Morgens geschah es
Dass ich meinen Tauben sattelte
Und ich nahm sie mit mir
Und ich wollte sie nicht zurückbringen
Und ich wollte sie nicht zurückbringen
Und ich wollte sie nicht zurückbringen