Gin Iro no Sora
Gin iro no sora hatenai
Furi tsuzuku netsu no youni
Mijikai kisetsu kaketeku
Bokura wo nurashite
Nanimo motazu yuku kara
Tayorinai te no hira ni
Madotte shimauyo
Yande shimatta ame wa
Kono sora ni itami sae
Nokasanai de
Hikiau chikara to butsuke au omoi
Kizutsu ketedemo daki yoseta
Koware souna kimi ni furete
Mienai mono shinjite yuku
Mou nanimo osorenaiyo
Fuki nukeru netsu no youni
Mijikaku aoku kaketeku
Bokura wo yurashite
``Douse nagareteku hibi...``
Utsumuki nogashita nowa nanno yume?
Kobore yuku youna kirameki ga hoshii
Bokura wa ai wo shiri nagara
Tadori tsukenai kayowai hikari
Yoru ga akeru no wo matteru
Ashita dake ga kienai
Tada togirenu yakusoku
Kimi no me ni yaki tsuketai
Kawaranu negai wo
Gin iro no sora hatenai
Furi tsuzuku netsu no youni
Mijikai kisetsu kaketeku
Bokura wo nurashite
Silberner Himmel
Der silberne Himmel endet nie
Wie eine anhaltende Hitze
Die kurze Jahreszeit vergeht
Und durchnässt uns
Da wir nichts mitnehmen, gehen wir
In der unsicheren Handfläche
Verliere ich mich
Der Regen, der aufgehört hat
Lässt selbst den Schmerz
Nicht los
Die Kraft, die sich kreuzt, und die Gedanken, die aufeinanderprallen
Selbst wenn ich verletzt werde, umarme ich dich
Ich berühre dich, die so zerbrechlich scheint
Und glaube an das Unsichtbare
Ich fürchte mich vor nichts mehr
Wie die Hitze, die durchbläst
Die kurze, blaue Zeit vergeht
Und wiegt uns
``Die Tage fließen einfach...``
Was für einen Traum habe ich verloren, während ich nach unten schaue?
Ich wünsche mir das Funkeln, das zu zerfließen scheint
Während wir die Liebe kennenlernen
Kann ich das schwache Licht nicht erreichen
Das darauf wartet, dass die Nacht anbricht
Nur der Morgen wird nicht verschwinden
Ein Versprechen, das nicht zerbricht
Ich möchte es in deine Augen brennen
Einen unveränderten Wunsch
Der silberne Himmel endet nie
Wie eine anhaltende Hitze
Die kurze Jahreszeit vergeht
Und durchnässt uns