El bazar de los juguetes
Patrón cierre la puerta, por qué mira asombrado
Le compro los juguetes que tiene en el bazar
Yo se los compro todos, no importa lo que gasto
Dinero no me falta para poder pagar
Por una sola noche yo quiero ser rey mago
Para que los purretes de todo el arrabal
Mañana al despertarse aprieten en sus manos
El sol de esta alegría que yo les quiero dar
Al bazar de los juguetes
Cuantas veces de purrete
Me acercaba para ver
Para ver de allí, de afuera
Desde atrás de la vidriera
Lo que nunca iba a tener
Si mi vieja era tan pobre
Le faltaba siempre un cobre
Para comprarnos el pan
Y hoy que puedo
Que la suerte me sonríe
Yo no quiero que haya un pibe
Que no tenga
Ni un juguete pa' jugar
Yo sé lo que es sentirse en una nochebuena
Sin un solo regalo, con un cacho de pan
Sabiendo que los otros, cruzando la vereda
Dejaban sus juguetes en medio del zaguán
Yo sé lo que es sentirse besado tiernamente
Por una pobre madre que no me pudo dar
Ni el más humilde y pobre de todos los juguetes
Por eso se los compro por eso nada más
Si mi vieja era tan pobre
Le faltaba siempre un cobre
Para comprarnos el pan
Y hoy que puedo
Que la suerte me sonríe
Yo no quiero que haya un pibe
Que no tenga
Ni un juguete pa' jugar
Der Spielzeugbasar
Der Chef schließt die Tür, weil er verwundert schaut
Ich kaufe die Spielzeuge, die er im Basar hat
Ich kaufe sie alle, egal was ich ausgebe
Geld fehlt mir nicht, um zu bezahlen
Für eine einzige Nacht will ich der König der Weisen sein
Damit die kleinen Kinder aus der ganzen Nachbarschaft
Morgen beim Aufwachen in ihren Händen halten
Die Sonne dieser Freude, die ich ihnen geben will
Zum Spielzeugbasar
Wie oft als kleiner Wurm
Kam ich her, um zu sehen
Um von dort, von draußen
Hinter dem Schaufenster zu schauen
Was ich nie haben würde
Wenn meine Mutter so arm war
Ihm fehlte immer ein Groschen
Um uns Brot zu kaufen
Und jetzt kann ich
Da das Glück mich lächelt
Will ich nicht, dass es ein Kind gibt
Das keinen hat
Um zu spielen
Ich weiß, wie es sich anfühlt, an einem Heiligabend
Ohne ein einziges Geschenk, mit einem Stück Brot
Zu wissen, dass die anderen, auf der anderen Straßenseite
Ihre Spielzeuge im Flur liegen ließen
Ich weiß, wie es sich anfühlt, zärtlich geküsst zu werden
Von einer armen Mutter, die mir nicht geben konnte
Nicht das bescheidenste und ärmste aller Spielzeuge
Deshalb kaufe ich sie, nur deswegen
Wenn meine Mutter so arm war
Ihm fehlte immer ein Groschen
Um uns Brot zu kaufen
Und jetzt kann ich
Da das Glück mich lächelt
Will ich nicht, dass es ein Kind gibt
Das keinen hat
Um zu spielen