If Hitori Omou
ゆらり ゆるれり
yurari yurureri
うたかたおもい めぐるはかり
utakata omoi meguru hakari
つたうみなすじ
tsutau minasuji
そのてがひらくあすは
sono te ga hiraku asu wa
ひかりへてをのばす
hikari e te o nobasu
けがれなくぎんのつるぎ
kegarenaku gin no tsurugi
まどろみ
madoromi
おもいをたちきりて
omoi o tachikirite
うたうせいひつ
utau seihitsu
すいしょやわくひかりちりて
suisho yawaku hikari chirite
やみのさりゆくあかつき
yami no sariyuku akatsuki
ひとりおもう
hitori omou
ゆらり ゆるれり
yurari yurureri
うたかたおもい めぐるはかり
utakata omoi meguru hakari
つたうみなすじ
tsutau minasuji
そのてがひらくあすは
sono te ga hiraku asu wa
やみへとすすみゆく
yami e to susumiyuku
うつろなはくあのおざ
utsuro na hakua no oza
おのれを
onore o
すべてをあざむいて
subete o azamuite
つむぐことわり
tsumugu kotowari
こくよにぶくくずれおちて
kokuyo nibuku kuzureochite
ひかりさりゆくたそがれ
hikari sariyuku tasogare
ひとりおもう
hitori omou
えらびしはただしきみちすべてが
erabishi wa tadashiki michi subete ga
なげきもえがおもいもゆめもきっと
nageki mo egao mo kui mo yume mo kitto
ゆくすえにまよいつかれさすらい
yukusue ni mayoitsukare sasurai
いばらをそのみにきざむもまたきっと
ibara o sono mi ni kizamu mo mata kitto
はざまへしずみゆく
hazama e shizumiyuku
さまよいたゆたうこころ
samayoi tayutau kokoro
おさなき
osanaki
ねがいをもとめてた
negai o motometeta
むすぶけつえい
musubu ketsuei
なきがらうもれくるいはてて
nakigara umore kuruihatete
みなもにうつる
minamo ni utsuru
わがいをだれがしるや
waga i wo dare ga shiru ya
ゆらり ゆるれり
yurari yurureri
うたかたおもい めぐるはかり
utakata omoi meguru hakari
つたうみなすじ
tsutau minasuji
そのてがひらくあすは
sono te ga hiraku asu wa
ゆるれり ゆらり
yurureri yurari
Wenn ich allein denke
Schwankend, weich
Die flüchtigen Gedanken, sie kreisen
Die Strömung zieht mich
Die Hände, die sich öffnen, bringen den Morgen
Ich strecke meine Hände ins Licht
Unberührt, das silberne Schwert
Im Halbschlaf
Trenne ich die Gedanken
Ich singe in der Dämmerung
Das Licht verteilt sich sanft
Die Dunkelheit weicht dem Morgen
Ich denke allein
Schwankend, weich
Die flüchtigen Gedanken, sie kreisen
Die Strömung zieht mich
Die Hände, die sich öffnen, bringen den Morgen
Und ich schreite in die Dunkelheit
In das leere, blasse Nichts
Um mich selbst
Und alles zu täuschen
Ich spinne mein Schicksal
Stürze in die Schriften des Schicksals
Das Licht weicht dem Dämmerlicht
Ich denke allein
Die gewählte ist der einzig wahre Weg
Alle Klagen, Lächeln, Gedanken und Träume, gewiss
In der Ferne, verwirrt, müde, umherirrend
Werde ich die Dornen auch überwinden müssen, das ist gewiss
In die Schwelle sinkend
Umherirrend, unruhig mein Herz
Die kindliche
Sehnsucht suche ich
Die Verbindung zerschwindet
Verloren im Geschrei, verwirrt und endlos
Der Wasserspiegel reflektiert
Wer kennt mein wahres Ich?
Schwankend, weich
Die flüchtigen Gedanken, sie kreisen
Die Strömung zieht mich
Die Hände, die sich öffnen, bringen den Morgen
Weich, schwankend