Barro Divino
Mesmo nas horas felizes, se as há
Alguma coisa é proibida
Posse impossível, instante, que dá
Sentido diferente à vida
O insaciável que existe na gente
Domina a nossa vontade
Triste final duma crença diferente
Diferente da felicidade
E sem saber até onde, o destino
É ou não o que se quer
Somos a lama do barro divino
Que cada um julga ser
Na minha voz a cantar, corre o pranto
Dum ser que não se entendeu
Assim procuro encontrar o encanto
Que a vida pra mim perdeu
A revoltante maldade dos povos
Espalha o ódio à sua volta
E faz da terra um inferno de lobos
Onde a razão se revolta
Pois quer se acredite ou não no destino
Todos seremos sem querer
Simples poeira do barro divino
Que cada um julga ser
Göttlicher Lehm
Selbst in glücklichen Stunden, wenn es sie gibt
Gibt es etwas, das verboten ist
Unmöglicher Besitz, ein Moment, der gibt
Einen anderen Sinn zum Leben
Das Unstillbare, das in uns wohnt
Beherrscht unseren Willen
Trauriges Ende eines anderen Glaubens
Anders als das Glück
Und ohne zu wissen, bis wohin das Schicksal
Es ist oder nicht, was man will
Sind wir der Lehm des göttlichen Tons
Den jeder für sich selbst hält
In meiner Stimme, die singt, fließt die Trauer
Eines Wesens, das sich nicht verstand
So suche ich, den Zauber zu finden
Den das Leben für mich verloren hat
Die empörende Bosheit der Völker
Verbreitet Hass um sich herum
Und macht die Erde zur Hölle der Wölfe
Wo die Vernunft sich empört
Denn ob man an das Schicksal glaubt oder nicht
Wir werden alle ungewollt sein
Einfache Staubpartikel des göttlichen Tons
Den jeder für sich selbst hält