Il Treno
E il treno corre forte il treno va lontano
E il quadro cambia sempre là dietro al finestrino
Io non ho avuto il tempo di stringere la mano
Io non ho avuto il tempo di dire una parola
Per asciugare il pianto di una madre che resta sola
Per sciogliere quel nodo che mio padre aveva in gola
Ma il treno va lontano il treno porta via
E batte un tempo strano lungo la strada mia
Più indietro c'è un bambino col naso che gli cola
Poi vengono gli amici dei tempi della scuola
L'amore chiuso al bagno con una mano sola
Le canzoni sconce urlate a squarciagola
Ma il treno corre forte e il treno adesso vola
Sulle distese immense di ciclamini viola
Sulle colline dolci coperte da lenzuola
Sopra quei balli tristi coi buchi nella suola
Sopra le notti spese in cerca di puttane
Sui versi di Pavese sulle promesse vane
Ma il treno corre forte su tutta la mia vita
Che passa via veloce che sfugge fra le dita
Risento la sua voce si riapre la ferita
La gioventù è passata per non ritornare mai più
Ma il treno va lontano e non si è mai fermato
Ma gli occhi di quest' uomo conservano il passato
E adesso vedo I visi di gente sconosciuta
Che cerca nei sorrisi la libertà perduta
La zingara fortuna che scopre le mie carte
Che legge nella luna quale sarà la sorte
Ma il treno corre forte si fermerà soltanto
Quando qualcuno un giorno mi chiamerà nel vento
Na na na na na na na na na (ad libitum)
Der Zug
Und der Zug fährt schnell, der Zug fährt weit weg
Und das Bild ändert sich ständig hinter dem Fenster
Ich hatte nicht die Zeit, die Hand zu drücken
Ich hatte nicht die Zeit, ein Wort zu sagen
Um die Tränen einer Mutter zu trocknen, die allein bleibt
Um den Knoten zu lösen, den mein Vater im Hals hatte
Doch der Zug fährt weit, der Zug nimmt mit
Und schlägt einen seltsamen Takt auf meinem Weg
Weiter hinten ist ein Kind mit einer laufenden Nase
Dann kommen die Freunde aus Schulzeiten
Die Liebe im Bad mit nur einer Hand
Die schmutzigen Lieder, laut geschrien
Doch der Zug fährt schnell und der Zug fliegt jetzt
Über die riesigen Felder von lila Alpenveilchen
Über die sanften Hügel, bedeckt mit Bettlaken
Über die traurigen Tänze mit Löchern in der Sohle
Über die Nächte, die mit der Suche nach Prostituierten verbracht wurden
Über die Verse von Pavese, über leere Versprechen
Doch der Zug fährt schnell durch mein ganzes Leben
Das schnell vorbeizieht, das zwischen den Fingern entgleitet
Ich höre seine Stimme, die Wunde öffnet sich wieder
Die Jugend ist vergangen, um nie wiederzukehren
Doch der Zug fährt weit und hat nie angehalten
Doch die Augen dieses Mannes bewahren die Vergangenheit
Und jetzt sehe ich die Gesichter von unbekannten Menschen
Die in den Lächeln die verlorene Freiheit suchen
Das Glück der Zigeunerin, die meine Karten aufdeckt
Die im Mond liest, was mein Schicksal sein wird
Doch der Zug fährt schnell, er wird nur anhalten
Wenn mich eines Tages jemand im Wind ruft
Na na na na na na na na na (ad libitum)