Meisai
"nee issou tooku shiranai machi ni inkyo shite chinmoku shimasenu koto?
konna hibi ni ha akita no sa nee douzo saratteitte"
nigenobite sumitsutou ni miren suna mitai na ishiki to iu jigen de
nigenobita atsusa yo izuko he yure ga shouji
sono mama taida ni yudaneta saigo no aosa
mou kaeranai to shitta ondo mo koerarenu yo no kyoufu iro
kyoukai ni yodondeita kesshin no amasa
tou ni homutta ganpeki utsu ha hiitekurenu koukai to nami no iro
machiwabite kooru ka ha conkuriito suna mitai na ishiki to iu kikan de
machiwabita samusa yo izuko he yure ni douji
kono mama aijyou ni moshita shuuseipen no shirosa
genjyou wo hisshi de tsukurotte ha haida suhada ni kyoufu iro
boukan ni teshiteita kangai no awasa
tou ni homutta raiu aogu ha naitekurenu zannin na kumo no iro
Meisai
"Hey, gibt's einen Ort, den du nicht kennst, wo man sich zurückziehen und in Stille vergehen kann?
An solchen Tagen zieht es mich nach draußen, also komm und nimm mich mit."
"Vor der Flucht gibt es ein Gefühl der Verwirrung, gleich wie im Sand in einer engen Gasse,
Die Hitze des Entkommens, wohin geht sie mit mir?"
"So faul, ohne jeglichen Antrieb, die letzte Tiefe des Blauen,
Ich weiß, dass ich nicht mehr zurückgehen kann; diese Angst übersteigt alles, was ich je gekannt hab.
Die Süße der Entschlossenheit, die ich im Tempel gefunden habe,
Unbemerkt, die gefallenen Steine bringen die Wellen und deren Farbe mit sich."
"Warte auf mich, im kalten Wasser, das wie schmutziges Beton aussieht, in dem Gefühl der Enge,
Die Kälte des Wartens, wohin führt sie mich?"
"So naiv, dass ich mit Bildern der Liebe das Weiß eines Schweigens bemale,
Die Realität fest zu umarmen, oh, die Angst zeigt sich auf meiner kalten Haut.
Die Reflexion, die ich berühre, ist so provokant,
Unbemerkt, der Regenbogen weint und die Farbe der trüben Wolken bleibt bei mir."