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Das Reh

Rita Payés

El Cervatillo

Del asfalto preside
Un camino de tierra
Encina y pino seco
Nidos de aves
De aves y abejas

En lo alto del valle
Viven zorros, viven bestias
Pero aquel cervatillo
Andaba buscando
Andaba perdido

Qué será de su suerte
Qué será de la mía
Él me dijo gritando
En plena despedida

Voy camino al camino
No hay parada, no hay destino
Siempre que haya que comer
Se harán caminos al recorrer

Y ese cervatillo que me he cruzado por la carretera
Con su morro fino y cuerpo ágil
Hacia el mar brincando va
Qué es lo que cabe pensar
Alma que va a ningún lugar
Querer crecer y vagar
Como alma libre alguna vez

Del asfalto preside
Un camino de tierra
Encina y pino seco
Nidos, nidos de aves
Y abejas

En lo alto del valle
Viven zorros, viven bestias
Pero aquel cervatillo
Andaba buscando
Y andaba perdido

Qué será de su suerte
Qué será de la mía
Él me dijo gritando
En plena despedida

Voy camino al camino
No hay parada, no hay destino
Siempre que haya que comer
Se harán caminos al recorrer

Y ese cervatillo que me he cruzado por la carretera
Con su morro fino y cuerpo ágil
Hacia el mar brincando va
Qué es lo que cabe pensar
Y alma que va a ningún lugar
Querer crecer y vagar
Como alma libre alguna vez

De camino al camino
No hay parada, no hay destino

Das Reh

Vom Asphalt führt
Ein Weg aus Erde
Eiche und trockene Kiefer
Nester von Vögeln
Von Vögeln und Bienen

Hoch im Tal
Leben Füchse, leben Tiere
Doch das Reh dort
War auf der Suche
War verloren

Was wird aus seinem Schicksal
Was wird aus meinem
Er rief mir zu
Inmitten des Abschieds

Ich gehe den Weg entlang
Es gibt keinen Halt, kein Ziel
Solange es etwas zu essen gibt
Werden Wege entstehen beim Gehen

Und das Reh, das ich auf der Straße getroffen habe
Mit seiner feinen Schnauze und agilen Körper
Springt zum Meer
Was kann man da denken
Eine Seele, die nirgendwohin geht
Wachsen und umherstreifen wollen
Wie eine freie Seele einmal

Vom Asphalt führt
Ein Weg aus Erde
Eiche und trockene Kiefer
Nester, Nester von Vögeln
Und Bienen

Hoch im Tal
Leben Füchse, leben Tiere
Doch das Reh dort
War auf der Suche
Und war verloren

Was wird aus seinem Schicksal
Was wird aus meinem
Er rief mir zu
Inmitten des Abschieds

Ich gehe den Weg entlang
Es gibt keinen Halt, kein Ziel
Solange es etwas zu essen gibt
Werden Wege entstehen beim Gehen

Und das Reh, das ich auf der Straße getroffen habe
Mit seiner feinen Schnauze und agilen Körper
Springt zum Meer
Was kann man da denken
Und eine Seele, die nirgendwohin geht
Wachsen und umherstreifen wollen
Wie eine freie Seele einmal

Auf dem Weg zum Weg
Es gibt keinen Halt, kein Ziel

Escrita por: Rita Payés