Resumo
Qual folha que vaga sem rumo e sem vida
No espaço perdida sou eu a vagar
Qual chuva correndo nos olhos do tempo
Nos mares crescendo, sou eu a chorar
Qual sombra da noite de um céu nevoento
Que canta tristeza, sou eu a cantar
Qual mente que vai aos pés do infinito
Gritando, gritando, sou eu esse grito
Eu sou o consumo de um Sol sem calor
Enfim, sou resumo do riso e da dor
Eu colho a tristeza em forma de flor
Na paz da certeza onde canta o amor
Qual sombra da noite de um céu nevoento
Que canta tristeza, sou eu a cantar
Qual mente que vai aos pés do infinito
Gritando, gritando, sou eu esse grito
Qual sombra da noite de um céu nevoento
Que canta tristeza sou eu a cantar
Qual mente que vai aos pés do infinito
Gritando, gritando, sou eu esse grito
Qual folha que vaga, sem rumo e sem vida
No espaço perdida sou eu a vagar
Qual chuva correndo nos olhos do tempo
Nos mares crescendo, sou a chorar
Qual sombra da noite de um céu nevoento
Que canta tristeza, sou eu a cantar
Qual mente que vai aos pés do infinito
Gritando, gritando, sou eu esse grito
Zusammenfassung
Wie ein Blatt, das umherirrt, ohne Ziel und ohne Leben
Im Raum verloren, bin ich es, die umherirrt
Wie der Regen, der in den Augen der Zeit fließt
In den wachsenden Meeren, bin ich es, die weint
Wie der Schatten der Nacht unter einem nebligen Himmel
Der Traurigkeit singt, bin ich es, die singt
Wie der Geist, der zu den Füßen des Unendlichen geht
Schreiend, schreiend, bin ich dieser Schrei
Ich bin der Konsum einer Sonne ohne Wärme
Letztendlich bin ich die Zusammenfassung von Lachen und Schmerz
Ich ernte die Traurigkeit in Form einer Blume
Im Frieden der Gewissheit, wo die Liebe singt
Wie der Schatten der Nacht unter einem nebligen Himmel
Der Traurigkeit singt, bin ich es, die singt
Wie der Geist, der zu den Füßen des Unendlichen geht
Schreiend, schreiend, bin ich dieser Schrei
Wie der Schatten der Nacht unter einem nebligen Himmel
Der Traurigkeit singt, bin ich es, die singt
Wie der Geist, der zu den Füßen des Unendlichen geht
Schreiend, schreiend, bin ich dieser Schrei
Wie ein Blatt, das umherirrt, ohne Ziel und ohne Leben
Im Raum verloren, bin ich es, die umherirrt
Wie der Regen, der in den Augen der Zeit fließt
In den wachsenden Meeren, bin ich es, die weint
Wie der Schatten der Nacht unter einem nebligen Himmel
Der Traurigkeit singt, bin ich es, die singt
Wie der Geist, der zu den Füßen des Unendlichen geht
Schreiend, schreiend, bin ich dieser Schrei