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Der letzte Trolleybus

Rolando Alárcon

El último trolebús

Cuando lentamente cambiamos el rostro,
cuando nos encuentra la angustia,
veo en el jardín el trolebús otoñal,
el último, casual.
Me subo y me encuentro en el trolebús otoñal,
el último, casual.

El último trolebús por calles se mece,
rodea el bulevar dando vueltas
y vuelve a juntar de la noche al dios,
con pena, con pena,
y vuelve a juntar los que quedan allí
con pena, con pena.

Enciendo la pena, escondo la angustia,
me apoyo en el vidrio pensando,
sintiendo venir, sintiendo el valor,
-silencio, silencio-
y tus pasajeros y tres marineros
alegran mi pena.

El último trolebús navega en Moscú,
Moscú como un río se apaga.
De pronto una luz como un bofetón:
el alba, el alba.
De pronto una luz como un bofetón:
el alba, el alba.

Der letzte Trolleybus

Wenn wir langsam das Gesicht ändern,
wenn uns die Angst trifft,
sehe ich im Garten den herbstlichen Trolleybus,
der letzte, ganz zufällig.
Ich steige ein und finde mich im herbstlichen Trolleybus,
der letzte, ganz zufällig.

Der letzte Trolleybus schaukelt durch die Straßen,
umkreist den Boulevard und dreht sich
und bringt wieder den Gott der Nacht zusammen,
mit Schmerz, mit Schmerz,
und bringt wieder die, die dort geblieben sind,
mit Schmerz, mit Schmerz.

Ich zünde den Schmerz an, verstecke die Angst,
stütze mich am Glas und denke nach,
fühle es kommen, fühle den Mut,
-Stille, Stille-
und deine Passagiere und drei Matrosen
erfreuen meinen Schmerz.

Der letzte Trolleybus fährt durch Moskau,
Moskau erlischt wie ein Fluss.
Plötzlich ein Licht wie ein Schlag ins Gesicht:
die Dämmerung, die Dämmerung.
Plötzlich ein Licht wie ein Schlag ins Gesicht:
die Dämmerung, die Dämmerung.

Escrita por: Bulat Okudzhava