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Es gibt keine Sterne am Himmel

Rui Veloso

Não há estrelas no céu

Não há estrelas no céu a dourar o meu caminho
Por mais amigos que tenha sinto-me sempre sozinho
De que vale ter a chave de casa para entrar?
Ter uma nota no bolso pra cigarros e bilhar?

A primavera da vida é bonita de viver
Tão depressa o Sol brilha como a seguir está a chover
Para mim hoje é Janeiro, está um frio de rachar
Parece que o mundo inteiro se uniu pra me tramar!

Passo horas no café, sem saber para onde ir
Tudo à volta é tão feio, só me apetece fugir
Vejo-me à noite ao espelho, o corpo sempre a mudar
De manhã ouço o conselho que o velho tem pra me dar

A primavera da vida é bonita de viver
Tão depressa o Sol brilha como a seguir está a chover
Para mim hoje é Janeiro, está um frio de rachar
Parece que o mundo inteiro se uniu pra me tramar!
Hu-hu-hu-hu-hu, hu-hu-hu-hu-hu

Vou por aí às escondidas, a espreitar às janelas
Perdido nas avenidas e achado nas vielas
Mãe, o meu primeiro amor foi um trapézio sem rede
Sai da frente por favor, estou entre a espada e a parede

Não vês como isto é duro, ser jovem não é um posto
Ter de encarar o futuro com borbulhas no rosto
Porque é que tudo é incerto, não pode ser sempre assim
Se não fosse o Rock and Roll, o que seria de mim?

A primavera da vida é bonita de viver
Tão depressa o Sol brilha como a seguir está a chover
Para mim hoje é Janeiro, está um frio de rachar
Parece que o mundo inteiro se uniu pra me tramar!
Não há-á-á estrelas no céu

Es gibt keine Sterne am Himmel

Es gibt keine Sterne am Himmel, die meinen Weg erhellen
So viele Freunde ich auch habe, fühle ich mich immer allein
Was nützt es, den Schlüssel zur Wohnung zu haben, um reinzukommen?
Eine Note im Geldbeutel für Zigaretten und Billard zu haben?

Der Frühling des Lebens ist schön zu leben
So schnell wie die Sonne scheint, folgt auch schon der Regen
Für mich ist heute Januar, es ist eiskalt draußen
Es scheint, als hätte sich die ganze Welt verschworen, um mir zu schaden!

Ich verbringe Stunden im Café, ohne zu wissen, wohin ich gehen soll
Alles um mich herum ist so hässlich, ich möchte einfach fliehen
Ich sehe mich nachts im Spiegel, der Körper verändert sich ständig
Morgens höre ich den Rat, den der Alte mir geben will

Der Frühling des Lebens ist schön zu leben
So schnell wie die Sonne scheint, folgt auch schon der Regen
Für mich ist heute Januar, es ist eiskalt draußen
Es scheint, als hätte sich die ganze Welt verschworen, um mir zu schaden!
Hu-hu-hu-hu-hu, hu-hu-hu-hu-hu

Ich schleich mich heimlich umher, späh durch die Fenster
Verloren in den Straßen und gefunden in den Gassen
Mama, meine erste Liebe war ein Trapez ohne Netz
Geh bitte zur Seite, ich stehe zwischen Schwert und Wand

Siehst du nicht, wie hart das ist, jung zu sein ist kein Zuckerschlecken
Der Zukunft ins Gesicht zu sehen, mit Pickeln im Gesicht
Warum ist alles so ungewiss, kann das nicht immer so sein?
Wenn es nicht den Rock and Roll gäbe, was wäre dann aus mir geworden?

Der Frühling des Lebens ist schön zu leben
So schnell wie die Sonne scheint, folgt auch schon der Regen
Für mich ist heute Januar, es ist eiskalt draußen
Es scheint, als hätte sich die ganze Welt verschworen, um mir zu schaden!
Es gibt keine Sterne am Himmel

Escrita por: Carlos Tê / Rui Veloso