La Souffleuse
Perdu dans les cris
Des errants d'aujourd'hui
La valse recommençait d'un aveu
Fragile, elle soufflait
Sur un air désuet
Les mots des amoureux
Je te berce, je te caresse
Toi mon amour, toi mon sang, mon enfant
Je te laisse mes nuits d'ivresse
Donne-moi tes bras, je t'aime infiniment
Sans la valse dont je parle aux langueurs ancestrales
Les amoureux restaient silencieux
Mais elle, en trois temps, échauffait les amants
Et murmurait pour eux
Allez viens, j'veux des baisers
Au creux des reins, dans le cou et sur la bouche
Allez viens, je t'emmènerai
J'veux t'épouser, je veux que tu me touches
Dans la valse priait jour et nuit, soleil ou pluie
Pour qu'on en révèle aussi
Pourtant elle savait que les mots qu'elle soufflerait toujours
Sans elle n'étaient pas ceux de l'amour
Et elle recommençait indéfiniment pour tous les amants
Et elle recommençait indéfiniment pour tous les amants
Die Bläserin
Verloren in den Schreien
Der heutigen Umherirrenden
Begann der Walzer mit einem Geständnis
Zart, sie blies
Zu einer alten Melodie
Die Worte der Liebenden
Ich wiege dich, ich streichle dich
Du meine Liebe, du mein Blut, mein Kind
Ich lasse dir meine Nächte des Rausches
Gib mir deine Arme, ich liebe dich unendlich
Ohne den Walzer, von dem ich spreche, in uralten Sehnsüchten
Blieben die Liebenden still
Doch sie, im Dreivierteltakt, erhitzte die Liebenden
Und flüsterte für sie
Komm schon, ich will Küsse
Im Kreuz des Rückens, am Hals und auf den Lippen
Komm schon, ich werde dich mitnehmen
Ich will dich heiraten, ich will, dass du mich berührst
Im Walzer betete sie Tag und Nacht, Sonne oder Regen
Damit wir es auch offenbaren
Doch sie wusste, dass die Worte, die sie blasen würde, immer
Ohne sie nicht die Worte der Liebe waren
Und sie begann unendlich wieder für alle Liebenden
Und sie begann unendlich wieder für alle Liebenden