To U (Salyu Ver.)
いけのみずがかがみみたいに
ike no mizu ga kagami mitai ni
そらのあおのいろをまねてる
sora no ao no iro wo maneteru
こうえんにすむみずとりがそれにいのちをあたえる
kouen ni sumu mizutori ga sore ni inochi wo ataeru
ひかりとかげとおもてとうら
hikari to kage to omote to ura
むじゅんもなくよりそってるよ
mujun mo naku yorisotteru yo
あたし‐たちがこんなふうであれたら
atashi-tachi ga konna fuu de aretara
あい あい ほんとうのいみはわからないけど
ai ai hontou no imi wa wakaranai kedo
だれかをとおして なにかをとおして
dareka wo tooshite nanika wo tooshite
おもいはつながっていくのでしょう
omoi wa tsunagatte iku no deshou
とおくにいるあなたに いまいえるのはそれだけ
tooku ni iru anata ni ima ieru no wa sore dake
かなしいきのうが なみだのむこうで
kanashii kinou ga namida no mukou de
いつかほほえみにかわったら
itsuka hohoemi ni kawattara
ひとをすきに もっとすきになれるから
hito wo suki ni motto suki ni nareru kara
がんばらなくてもいいよ
ganbaranakutemo ii yo
がれきのまちのきれいなはな
gareki no machi no kirei na hana
けなげにさくそのいちりんを
kenage ni saku sono ichirin wo
からすことなくそだてていける
"karasu koto naku sodatete ikeru"
とだれがいいきれる
to dare ga iikireru?
それでもこのちいさないのりを
soredemo kono chiisana inori wo
そらにむけてはなってみようよ
sora ni mukete hanatte miyou yo
ふうせんのように いろとりどりのいのり
fuusen no you ni irotoridori no inori
あい あい それはつよくて だけどもろくて
ai ai sore wa tsuyokute dakedo morokute
またあらそいが しぜんのもういが
mata arasoi ga shizen no moui ga
やすらげるばしょをうばって
yasurageru basho wo ubatte
ねむれずにいるあなたに
nemurezu ni iru anata ni
ことばなどただむなしく
kotoba nado tada munashiku
しずんだきぼうが くずれたゆめが
shizunda kibou ga kuzureta yume ga
いつのひかかわったら
itsu no hi ka kako ni kawattara
いまをすきに もっとすきになれるから
ima wo suki ni motto suki ni nareru kara
あわてなくてもいいよ
awatenakutemo ii yo
あい あい ほんとうのいみはわからない
ai ai hontou no imi wa wakaranai
あい あい だけどつよくて
ai ai dakedo tsuyokute
あめのにおいも かぜのにおいも
ame no nioi mo kaze no nioi mo
あのころとはちがってるけど
ano koro to wa chigatteru kedo
このむねにすむあなたは
kono mune ni sumu anata wa
いまでもおしえてくれる
ima demo oshiete kureru
かなしいきのうが なみだのむこうで
kanashii kinou ga namida no mukou de
いつかほほえみにかわったら
itsuka hohoemi ni kawattara
ひとをすきに もっとすきになれるから
hito wo suki ni motto suki ni nareru kara
がんばらなくてもいいよ
ganbaranakutemo ii yo
いまをすきに もっとすきになれるから
ima wo suki ni motto suki ni nareru kara
あわてなくてもいいよ
awatenakutemo ii yo
Zu dir (Salyu Ver.)
Das Wasser im Bach spiegelt sich
Es ahmt die Farbe des Himmels nach
Die Vögel im Park geben ihm Leben
Licht und Schatten, Vorder- und Rückseite
Ohne Widerspruch sind sie vereint
Wenn wir so sein könnten, wie wir sind
Liebe, Liebe, die wahre Bedeutung verstehe ich nicht, aber
Durch jemanden, durch etwas
Verbinden sich die Gedanken
Was ich dir aus der Ferne sagen kann, ist nur das
Die traurigen Gestern, hinter den Tränen
Wenn sie eines Tages zu einem Lächeln werden
Kann ich die Menschen mehr lieben, mehr lieben
Es ist nicht nötig, sich anzustrengen
Die schöne Blume in der Stadt der Trümmer
Die tapfer blüht, diese einzelne Blüte
Kann ohne Verwelken weiter wachsen
Wer kann das schon sagen?
Trotzdem lass uns dieses kleine Gebet
Himmlisch in die Welt hinausschicken
Wie Luftballons, bunt und voller Gebete
Liebe, Liebe, das ist stark, aber auch zerbrechlich
Wieder gibt es Konflikte, die Natur
Raubt den Ort der Ruhe
Für dich, der nicht schlafen kann
Sind Worte nur leer
Die versunkene Hoffnung, der zerbrochene Traum
Wenn sich das eines Tages ändert
Kann ich die Gegenwart mehr lieben, mehr lieben
Es ist nicht nötig, sich zu beeilen
Liebe, Liebe, die wahre Bedeutung verstehe ich nicht
Liebe, Liebe, aber es ist stark
Der Geruch des Regens, der Geruch des Windes
Ist anders als damals, aber
Du, der in meinem Herzen wohnt
Lehrst mich immer noch
Die traurigen Gestern, hinter den Tränen
Wenn sie eines Tages zu einem Lächeln werden
Kann ich die Menschen mehr lieben, mehr lieben
Es ist nicht nötig, sich anzustrengen
Kann ich die Gegenwart mehr lieben, mehr lieben
Es ist nicht nötig, sich zu beeilen.