Tuman
Bylo khorosho bylo tak lyegko
No na shyeyu brosili arkan
Solnyechnyy ogon atmosfyery bron
Probival no nye probil tuman
I myortvyy myesyats yelye osvyeshchayet put
I zvyozdy davyat nam na grud nye prodokhnut
I vozdukh yadovit kak rtut nyelzya svyernut nyelzya shagnut
I nye proyti nam etot put v takoy tuman
A kuda shagnut bog pokazhyet put
Bog dlya nas vsyegda byesplodnyy vozhd
Nas brosayet v drozh vdrug nachalsya dozhd
Nas dobyet konkryetnyy silnyy dozhd
I myesyats provotsiruyet nas na obman
I isparyeniye zyemli byot kak durman
I kazhdyy pyen nam kak kapkan
I khlyeshchyet krov iz nashikh ran
I nye proyti nam etot put v takoy tuman
Vsyo poshlo na sdvig nasha zhizn kak mig
Korotka kak yubka u putan
Nam vsye ni po chyom chyeryez lyevoye plyecho
Plyunyem i poydyom chyeryez tuman
Pust myortvyy myesyats yelye osvyeshchayet put
Pust zvyozdy davyat nam na grud nye prodokhnut
Pust vozdukh yadovit kak rtut
I pust nye vidno gdye svyernut
No my proydyom opasnyy put chyeryez tuman
Pust myesyats provotsiruyet nas na obman
Pust isparyeniye zyemli byot kak durman
Pust kazhdyy pyen nam kak kapkan
Pust khlyeshchyet krov iz nashikh ran
No my proydyom s toboyu put v takoy tuman
No my proydyom s toboyu put v takoy tuman
No my proydyom s toboyu put v takoy tuman
Nebel
Es war gut, es war so leicht
Doch um den Hals warf man uns ein Seil
Sonnenfeuer, die Atmosphäre brennt
Durchdrang uns, doch der Nebel blieb
Und der tote Mond erhellt den Weg
Und die Sterne drücken uns die Brust, können nicht atmen
Und die Luft ist giftig wie Quecksilber, kann nicht wenden, kann nicht gehen
Und wir kommen nicht voran auf diesem Weg im dichten Nebel
Und wohin wir gehen, wird Gott uns den Weg zeigen
Gott ist für uns immer ein unerschütterlicher Führer
Er lässt uns zittern, plötzlich beginnt der Regen
Er bringt uns einen konkreten, starken Regen
Und der Mond provoziert uns zur Täuschung
Und die Dämpfung der Erde schlägt wie ein Rausch
Und jeder Schluck ist wie eine Falle
Und er leckt das Blut aus unseren Wunden
Und wir kommen nicht voran auf diesem Weg im dichten Nebel
Alles gerät ins Wanken, unser Leben wie ein Augenblick
Kurz wie der Rock einer Prostituierten
Uns ist alles egal, durch die linke Pfütze
Wir spucken und gehen durch den Nebel
Möge der tote Mond uns den Weg erhellen
Möge der Sternen Druck auf unserer Brust uns nicht atmen lassen
Möge die Luft giftig sein wie Quecksilber
Und möge man nicht sieht, wo man wenden kann
Doch wir werden den gefährlichen Weg durch den Nebel gehen
Möge der Mond uns zur Täuschung provozieren
Möge die Dämpfung der Erde wie ein Rausch schlagen
Möge jeder Schluck wie eine Falle sein
Möge er das Blut aus unseren Wunden lecken
Doch wir werden mit dir den Weg im dichten Nebel gehen
Doch wir werden mit dir den Weg im dichten Nebel gehen
Doch wir werden mit dir den Weg im dichten Nebel gehen