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Unbesiegbar

Septentrión metal

Invencible

Soy hierro candente que el martillo ha besado
Cada golpe fue estrella, cada pena un legado
¡Jamás, mientras aliente, mi alma arrodillada!
¡Jamás la herrumbre infame cegará mi mirada!

Que resuene el martillo sobre el yunque del alma
Forjando una fe siempre ciega al dolor
Que se escuche este canto, que destila la calma
De quien sabe que siempre renace la flor

¡Soy Invencible, para la lucha nací
Y aunque caiga mil veces, mil veces me erguí!
Soy danza de muerte, promesa letal
Que ríe ante el tiempo, desde la ley del metal

Dejad que venga la adversidad airada
Que clave sus garras de hielo profundo
En este pecho arde una eterna cruzada
De ser más que el golpe, de ser más que el mundo

Mis heridas son mapas, caminos andados
Geografía de empeños, ríos de honor
Y aunque yazca en mi vaina, con los ojos velados
Me alzaré como el sol, con su idéntico ardor

¡Soy Invencible, para la lucha nací
Y aunque caiga mil veces, mil veces me erguí!
Soy danza de muerte, promesa letal
Que ríe ante el tiempo, desde la ley del metal

Soy yo, que aunque sin boca, elevo mi canto
Un silbido en la aurora, de filo y espanto
Fui la veta encendida que en la roca mora
Tormenta de fuego que el guerrero atesora

Conocí el pulso regio, la ambición desmedida
La mano campesina tornada en bastión
El temblor del cobarde, la fe del suicida
Y el grito del héroe en su última canción

Soy eco de voces que el tiempo no acalla
Que hicieron del pecho muralla y batalla
De aquellos que alzaron su arrojo al destino
Y me empuñaron guiando mi luz y mi sino

¡Soy Invencible, para la lucha nací
Y aunque caiga mil veces, mil veces me erguí!
Soy danza de muerte, promesa letal
Que ríe ante el tiempo, desde la ley del metal

Cuando la noche se cierne, compacta y antigua
Cuando el último faro es pavesa exigua
Y el viento en los páramos aúlla su escarnio
Y el alma se siente peñasco solitario

No claudiques, guerrero, ni aun cercado de espanto
Ni cuando el horizonte se vista de alquitrán
En cada fibra de mi acero late un invencible canto
¡Que en tu fuerza se transmute y ruja cual volcán!

¡Soy Invencible, para la lucha nací
Y aunque caiga mil veces, mil veces me erguí!
Soy danza de muerte, promesa letal
Que ríe ante el tiempo, desde la ley del metal

¡Soy Invencible, para la lucha nací
Y aunque caiga mil veces, mil veces me erguí!
Soy danza de muerte, promesa letal
Que ríe ante el tiempo, desde la ley del metal

Unbesiegbar

Ich bin glühendes Eisen, das der Hammer geküsst hat
Jeder Schlag war ein Stern, jeder Schmerz ein Erbe
Niemals, solange ich atme, wird meine Seele knien!
Niemals wird der schändliche Rost meinen Blick trüben!

Lass den Hammer auf dem Amboss der Seele erklingen
Eine unerschütterliche Glauben schmiedend, blind für den Schmerz
Lass dieses Lied erklingen, das die Ruhe ausstrahlt
Von dem, der weiß, dass die Blume immer wieder erblüht

Ich bin Unbesiegbar, für den Kampf geboren
Und auch wenn ich tausendmal falle, tausendmal stehe ich auf!
Ich bin der Tanz des Todes, ein tödliches Versprechen
Das über die Zeit lacht, nach dem Gesetz des Metalls

Lasst die wütende Widrigkeit kommen
Die ihre eisigen Krallen tief in mich schlägt
In dieser Brust brennt ein ewiger Kreuzzug
Mehr zu sein als der Schlag, mehr als die Welt

Meine Wunden sind Karten, gewanderte Wege
Geografie der Bemühungen, Flüsse der Ehre
Und auch wenn ich in meiner Hülle liege, mit verschleierten Augen
Werde ich mich erheben wie die Sonne, mit ihrem gleichen Glühen

Ich bin Unbesiegbar, für den Kampf geboren
Und auch wenn ich tausendmal falle, tausendmal stehe ich auf!
Ich bin der Tanz des Todes, ein tödliches Versprechen
Das über die Zeit lacht, nach dem Gesetz des Metalls

Ich bin ich, der, obwohl ohne Mund, mein Lied erhebt
Ein Pfiff in der Dämmerung, von Klinge und Schrecken
Ich war die glühende Ader, die im Gestein wohnt
Ein Sturm aus Feuer, den der Krieger bewahrt

Ich kannte den königlichen Puls, die maßlose Ambition
Die Hand des Bauern, die zur Bastion wurde
Das Zittern des Feiglings, der Glaube des Selbstmörders
Und der Schrei des Helden in seinem letzten Lied

Ich bin das Echo von Stimmen, die die Zeit nicht zum Schweigen bringt
Die aus der Brust eine Mauer und einen Kampf machten
Von denen, die ihren Mut dem Schicksal entgegenhoben
Und mich führten, mein Licht und mein Schicksal

Ich bin Unbesiegbar, für den Kampf geboren
Und auch wenn ich tausendmal falle, tausendmal stehe ich auf!
Ich bin der Tanz des Todes, ein tödliches Versprechen
Das über die Zeit lacht, nach dem Gesetz des Metalls

Wenn die Nacht sich senkt, kompakt und alt
Wenn das letzte Licht nur ein schwacher Schein ist
Und der Wind in den Mooren sein Hohn heult
Und die Seele sich wie ein einsamer Fels fühlt

Gib nicht auf, Krieger, auch nicht umgeben von Angst
Nicht wenn der Horizont sich in Teer kleidet
In jeder Faser meines Stahls schlägt ein unbesiegbarer Gesang
Der sich in deiner Kraft verwandelt und wie ein Vulkan brüllt!

Ich bin Unbesiegbar, für den Kampf geboren
Und auch wenn ich tausendmal falle, tausendmal stehe ich auf!
Ich bin der Tanz des Todes, ein tödliches Versprechen
Das über die Zeit lacht, nach dem Gesetz des Metalls

Ich bin Unbesiegbar, für den Kampf geboren
Und auch wenn ich tausendmal falle, tausendmal stehe ich auf!
Ich bin der Tanz des Todes, ein tödliches Versprechen
Das über die Zeit lacht, nach dem Gesetz des Metalls

Escrita por: Septentrión metal (Humano+IA)