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Dichter

Sergent Garcia

Poetas

Quienes son culpables de tanta injusticia
quienes son culpables de tanta maldad
todo el cruel fabricante de armas sangrientas
todo el guataca aliado al gran babylonia
pueblos que son explotados por los poderosos
niños descalzos que mueren sin pan sin abrigo
hombres que pierden la tierra sin saber la razon
madres que lloran la ausencia de hijos perdidos

poetas de manos sangrientas, de oscuras miradas y falso reir

piratas que pudren los mares de aguas critalinas
leones que comen las carnes estando en el nido
hombres que ensayan cohetes en tierras sufridas
lacras, ambiciosas, de mal proceder
hoy en la tierra molesta el que piensa en la paz
hombres que pierden la vida por manos oscuras
niños que estan en la tierra sin nombre de padre
madres que lloran hijos cuando viene la muerte

non, non!! je ne peux m'imaginer que nous ne pouvons rien changer
c'est un combat pour vivre dans la justice et la dignité
je ne peux pas m'imaginer que tout est à jamais figé
je veux vivre ma destiné en écartant la fatalité
je me bat pour que les mots sortent de leur prison
c'est mon combat pour que les esprits retrouvent la raison
car attention, attention, plus forte est la pression plus on entend les explosions

Dichter

Wer ist schuld an so viel Ungerechtigkeit
wer ist schuld an so viel Bosheit
alle grausamen Hersteller blutiger Waffen
alle die, die mit dem großen Babylon verbündet sind
Völker, die von den Mächtigen ausgebeutet werden
barfüßige Kinder, die ohne Brot und Obdach sterben
Männer, die ihr Land verlieren, ohne den Grund zu kennen
Mütter, die um die Abwesenheit verlorener Söhne weinen

Dichter mit blutigen Händen, mit dunklen Blicken und falschem Lachen

Piraten, die die Meere mit kristallklarem Wasser verderben
Löwen, die das Fleisch im Nest fressen
Männer, die Raketen in leidenden Ländern testen
Schädlinge, ehrgeizig, mit schlechtem Verhalten
Heute stört es die Erde, wenn jemand an den Frieden denkt
Männer, die ihr Leben durch dunkle Hände verlieren
Kinder, die ohne Vatersnamen auf der Erde sind
Mütter, die um Söhne weinen, wenn der Tod kommt

Nein, nein!! Ich kann mir nicht vorstellen, dass wir nichts ändern können
Es ist ein Kampf, um in Gerechtigkeit und Würde zu leben
Ich kann mir nicht vorstellen, dass alles für immer festgefahren ist
Ich will mein Schicksal leben und das Unvermeidliche abwenden
Ich kämpfe dafür, dass die Worte aus ihrem Gefängnis kommen
Es ist mein Kampf, damit die Geister die Vernunft wiederfinden
Denn Achtung, Achtung, je stärker der Druck, desto mehr hören wir die Explosionen

Escrita por: Bruno Garcia