The Courier
Come the courier alone, the high road winds you loose
Water smoothed the stones, but a weary figure stoops
Still in the night, there’s a curse he must find
Come the courier alone, and the flurry of suffering
Past the low-sinking bridge, for the surging river spring
Still in the night there’s a curse he must find
A mark in stone, the highway home
A mark in stone, the highway home
Come the courier alone, for the vivid woods ablaze
A wild fever forms the pinnacle of his gaze
Still in the night, there’s a curse he must find
A mark in stone, the highway home
A mark in stone, the highway home
Come the courier alone, for a courting moon, so bright
Come the wayside crowd, the silhouette of grey and white
Still in the night there’s a curse he must find
A mark in stone, the highway home
A mark in stone, the highway home
Der Bote
Komm, der Bote allein, der hohe Weg windet dich los
Wasser glättet die Steine, doch eine müde Gestalt beugt sich
Immer noch in der Nacht, gibt es einen Fluch, den er finden muss
Komm, der Bote allein, und das Wirbeln des Leidens
Vor der tief sinkenden Brücke, für den aufbrausenden Flussquell
Immer noch in der Nacht, gibt es einen Fluch, den er finden muss
Ein Zeichen im Stein, die Straße nach Hause
Ein Zeichen im Stein, die Straße nach Hause
Komm, der Bote allein, für die lebhaften Wälder in Flammen
Ein wilder Fiebertraum bildet den Höhepunkt seines Blicks
Immer noch in der Nacht, gibt es einen Fluch, den er finden muss
Ein Zeichen im Stein, die Straße nach Hause
Ein Zeichen im Stein, die Straße nach Hause
Komm, der Bote allein, für einen werbenden Mond, so hell
Komm, die Wegesrandmenge, die Silhouette in Grau und Weiß
Immer noch in der Nacht, gibt es einen Fluch, den er finden muss
Ein Zeichen im Stein, die Straße nach Hause
Ein Zeichen im Stein, die Straße nach Hause