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Gedichte

Sevillanas Rocieras

Poemas

Solano de las marismas, tu que alisas las arenas
Tu que alisas las arenas
Solano de las marismas, tu que alisas las arenas
Y vas dejando La Raya salobre, desierta y seca
Salobre, desierta y seca
Dile a los vientos vecinos que no hay camino de vuelta
Dile a los vientos vecinos que no hay camino de vuelta
"To" el que ha visto alguna vez
"To" el que ha visto alguna vez
A la Virgen desde cerca
No puede volverse atrás, aunque los tiempos se vuelvan

Cantaban a la Virgen, poemas
Poemas
Cantaban a la Virgen, poemas
Cantaban a la Virgen, poemas
Poemas Los juncos de la orilla del Quema
Los juncos de la orilla del Quema
Tiempo detente
Que es tan grande el consuelo que mi alma siente
Que duren mis anhelos eternamente

Inmensidades verdes, los pinos
Los pinos
Inmensidades verdes, los pinos
Inmensidades verdes, los pinos
Los pinos
Y quebrando el silencio, los trinos
Y quebrando el silencio, los trinos
Tiempo detente
Que es tan grande el consuelo que mi alma siente
Que duren mis anhelos eternamente

Yo conocí un camino, hace mucho tiempo ya
Hace mucho tiempo ya
Yo conocí un camino, hace mucho tiempo ya
Sin límite ni frontera, sin espuela "plateá"
Sin espuela "plateá"
Con un puente de madera, final de tu caminar
¡Ay! puente del Ajolí, cómo crujía al pasar
¡Ay! si volviera
Ese tiempo que se fue, y esa gente tan sincera
Que me enseñaron a ser rociero hasta que muera

Gedichte

Wind aus den Sümpfen, du, der du den Sand glättest
Du, der du den Sand glättest
Wind aus den Sümpfen, du, der du den Sand glättest
Und du hinterlässt die salzige Linie, öde und trocken
Salzig, öde und trocken
Sag den Nachbarwinden, dass es keinen Rückweg gibt
Sag den Nachbarwinden, dass es keinen Rückweg gibt
"Jeder", der einmal gesehen hat
"Jeder", der einmal gesehen hat
Die Jungfrau aus der Nähe
Kann nicht umkehren, auch wenn die Zeiten sich ändern

Sie sangen der Jungfrau, Gedichte
Gedichte
Sie sangen der Jungfrau, Gedichte
Sie sangen der Jungfrau, Gedichte
Gedichte Die Schilfrohre am Ufer des Quema
Die Schilfrohre am Ufer des Quema
Halt die Zeit an
Denn der Trost, den meine Seele fühlt, ist so groß
Möge mein Verlangen ewig dauern

Unendliche Grünflächen, die Kiefern
Die Kiefern
Unendliche Grünflächen, die Kiefern
Unendliche Grünflächen, die Kiefern
Die Kiefern
Und das Schweigen brechend, die Gesänge
Und das Schweigen brechend, die Gesänge
Halt die Zeit an
Denn der Trost, den meine Seele fühlt, ist so groß
Möge mein Verlangen ewig dauern

Ich kannte einen Weg, das ist schon lange her
Das ist schon lange her
Ich kannte einen Weg, das ist schon lange her
Ohne Grenzen oder Zäune, ohne "silberne" Sporen
Ohne "silberne" Sporen
Mit einer Holzbrücke, das Ende deines Weges
Ach! Brücke des Ajolí, wie sie knarrte beim Überqueren
Ach! Wenn ich zurückkehren könnte
In die Zeit, die vergangen ist, und zu den so ehrlichen Menschen
Die mir beigebracht haben, bis zu meinem Tod ein Pilger zu sein

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